
Sexuelle Phantasien setzen die Schmerzempfindlichkeit herab
Hamburg - Bei der Studie hatten US-amerikanische Wissenschaftler Testpersonen gebeten, ihre Hände so lange wie möglich in eiskaltes Wasser zu tauchen. Ein Teil der Probanden sollte sich gleichzeitig sexuelle Erlebnisse vorstellen, die anderen dagegen durften nur an Unverfängliches denken.
Ergebnis: Die Versuchspersonen, die an Sex dachten, konnten den Kälteschmerz doppelt so lange ertragen.
Die Wissenschaftler vermuten, dass das Gehirn die erotische Empfindung gegen die unangenehme Kälteempfindung aufrechnet, so dass der Schmerz subjektiv nachlässt.
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