USA Schweres Erdbeben erschüttert den Norden Alaskas

Die US-Erdbebenwarte spricht vom stärksten je gemessenen Beben in der Region. Die Erdstöße im entlegenen Norden Alaskas waren noch Hunderte Kilometer entfernt spürbar.

Barter-Insel
imago/ Bluegreen Pictures

Barter-Insel


Ein Erdbeben hat am Sonntag den nur dünn besiedelten Norden des US-Bundesstaates Alaska erschüttert. Das Zentrum des Bebens der Stärke 6,4 lag nach Angaben der amerikanischen Erdbebenwarte USGS etwa 60 Kilometer südwestlich der Siedlung Kaktovik auf der Barter-Insel, am Rande der Beaufort-See.

Nach Behördenangaben hatten auch die zahlreichen Nachbeben keine Folgen. An den Erdöl-Pipelines seien keine Schäden entdeckt worden, teilte das Unternehmen Alyeska mit, das in der Region nach Öl bohrt.

Erdbeben sind in der Gegend nicht unüblich, treffen aber meist entlegene Regionen. Nach Angaben der Behörde habe es sich bei dem Beben am Sonntag um das stärkste seit Beginn der Aufzeichnungen in der Region gehandelt.

fek/AFP/rtr



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