Alles noch viel schlimmer: Griff ins Klo - Mann blieb stecken

Manchmal gibt es Tage, da geht alles schief, da wird man zum Gespött der Mitmenschen. Und wenn man denkt, es sei vorbei, kommt die Rechnung. Einen Unglücksraben in New York traf es nun besonders hart: Er musste per Schneidbrenner aus einer Toilettenschüssel befreit werden.

New York - Dem Mann war sein Handy ins Klo gefallen, doch das peinliche Missgeschick war nicht etwa zu Hause geschehen, wo er vielleicht mit Hilfsmittel nach dem Gerät hätte angeln können. Nein, der Vorfall ereignete sich in einem Regionalzug in New York. Ihm blieb nichts anderes übrig, als per Hand in der Zugtoilette zu fischen.

Schlimm. Aber es geht noch schlimmer: Der Arm des Unglücklichen blieb in der Schüssel stecken, alle Versuche, sich aus der misslichen Lage zu befreien, scheiterten. Er musste also Hilfe rufen - und hatte in der verfahrenen Situation erstmals Glück: Ein Passagier hörte seine Schreie und informierte das Zugpersonal.

Die Befreiungsaktion erwies sich aber als so aufwendig, dass der Regionalzug angehalten werden musste, zahlreiche Verspätungen traten auf. Schließlich gelang es der angerückten Feuerwehr, den Verklemmten aus der metallenen Kloschüssel zu befreien. Mit Schneidbrennern.

Doch das dicke Ende kommt noch: Der 41-Jährige muss nun möglicherweise die Kosten für die Umleitung mehrerer Züge übernehmen, die nach Angaben der Verkehrsgesellschaft in die Tausende gehen.

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  • Freitag, 31.10.2003 – 17:01 Uhr
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