Anti-AKW-Protest in Japan: Als Einzelkämpfer gegen die Kernkraft

Von Simone Utler

Wie kann das sein? Trotz Fukushima-Katastrophe demonstrieren in Japan nur einige hundert Menschen gegen Atomkraft. Ihr Protest ist der erbitterte Kampf einzelner Überzeugungstäter. Die Aktivisten setzen vor allem auf Lobby-Arbeit, doch Politik und Medien lassen sie im Stich.

AFP

Hamburg - Rund 250.000 Demonstranten gingen am Wochenende in Deutschland auf die Straßen, um gegen Atomkraft zu protestieren. In Tokio waren es am Sonntag gerade einmal rund 1200 Aktivisten vor der Zentrale des Fukushima-Betreibers Tepco - und noch einmal 100 am Mittwoch. Greenpeace hat in Deutschland rund 560.000 Förderer, in Japan sind es 4000 Mitglieder.

In dem einzigen Land der Welt, das schon von Atombomben getroffen wurde, das die Folgen von Radioaktivität unmittelbar erlebte, gibt es keine gesellschaftlich verankerte Anti-Nuklear-Bewegung. Einzelne Aktivisten führen einen erbitterten Kampf.

Der Horror von Hiroshima und Nagasaki hat die Japaner in ihrer Haltung zur Kernenergie einseitig geprägt. "Die Menschen sind gegen Atomwaffen. Aber sie sind nicht gegen Atomenergie", sagt Philip White vom Citizens' Nuclear Information Center (CNIC) in Tokio. Ein Grund sei eine von der Regierung konsequent verfolgte Kampagne. "Es gibt im Sprachgebrauch eine deutliche Unterscheidung", so White. Die Regierung spricht von "kaku heki" - sie nutzt das im Japanischen negativ belegte Wort nuklear immer im Zusammenhang mit Waffen. In Abgrenzung dazu gibt es "genshi ryoku" - die Atomenergie. "Damit vermittelt die Regierung den Eindruck, beides habe nichts miteinander zu tun."

Nachdem Hiroshima und Nagasaki am Ende des Zweiten Weltkriegs von zwei Atombomben zerstört wurden, sprach sich die japanische Regierung strikt gegen die Produktion, den Besitz oder die Stationierung von Atomwaffen in ihrem Land aus. Selbst ein Zwischenstopp nukleargetriebener U-Boote in Japan war für Atomgegner jahrzehntelang ein Grund für Proteste. Die Atomenergie hingegen wurde seit dem Bau des ersten Meilers in Tokaimura 1957 stetig ausgebaut. Derzeit stehen 18 AKW mit 55 Reaktoren im Land, sie liefern rund 30 Prozent des Stromes.

Der Glaube an die friedliche Nutzung der Kernenergie sitzt bei den Japanern tief. Bis heute ist der Roboter "Astro Boy" - der im Original "Eisenarm Atom" heißt - eine berühmte und geliebte Comicfigur, die sich als Weltretter, Freund und Helfer geriert. Der Roboter kann seinen Bauch, in dem ein kleiner Nuklearreaktor brennt, wie einen Stromkasten öffnen, hat laut seiner eigenen Internetseite "100.000 PS dank Kernschmelzsystem" und eine Schwester mit dem Namen Uran.

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Japans Anti-Atom-Aktivisten: Prozesse, Verhandlungen, Lobbying
Erst mit der Katastrophe von Tschernobyl 1986 wuchs unter Japans Bevölkerung die Angst vor den Risiken. Atomkraftgegner sammelten 3,5 Millionen Unterschriften für eine Petition, die den Ausstieg aus der Kernkraft forderte, Probleme wie die Endlagerung der Brennstäbe wurden angesprochen. Doch die Aufregung ebbte ab. In einer vom Regierungskabinett im Oktober 2009 in Auftrag gegebenen Umfrage votierten lediglich 16,2 Prozent für den Ausstieg. 59,6 Prozent der 1850 Teilnehmer sprachen sich für einen Ausbau der Atomenergie aus. Laut der als regierungstreu geltenden Zeitung "Sankei Shimbun" hatte die Zahl der Befürworter zugenommen, weil sich die Kernenergie als "CO2-freie, saubere Energieform" durchgesetzt habe.

"Wir setzen auf Lobby-Arbeit"

Obwohl kaum öffentlicher Protest zu erkennen ist, möchte Aktivist Philip White, der bei CNIC für internationale Anfragen zuständig ist, nicht von einer schwachen Anti-Atom-Bewegung in Japan sprechen. "Sie hat einfach einen anderen Stil als in Deutschland." Während hierzulande Massen mobilisiert werden, setzt man in Japan auf Lobby-Arbeit. "Wir haben extrem motivierte Mitarbeiter mit sehr viel Expertise, die vor Ort Einfluss auf die Lokalregierungen nehmen. Also an den Stellen, an denen über Bau und Inbetriebnahme von Atomkraftwerken entschieden wird", erklärt White. Dabei setzen die Atom-Gegner auf den Fakt, dass die Präfektur-Gouverneure bei der Errichtung von Kraftwerken ein Veto-Recht haben.

Die Strategie, in den Gemeinderäten Mehrheiten gegen Atomenergie zu finden, führte in den vergangenen Jahren mehrfach zum Erfolg: So wurde im Mai 2001 mit einem Referendum in der Stadt Kariwa verhindert, dass Tepco in das AKW Kashiwazaki-Kariwa Mischoxid-Brennelemente (Mox) aus Uran- und Plutoniumoxid einbauen konnte. Im Dezember 2004 sei der Bau von neuen Kraftwerken in Maki und Suza gestoppt worden, betont White. "Es wird zunehmend schwieriger für die Atomindustrie, neue AKW zu errichten."

Als erster Bürgermeister setzte Takaaki Sasaguchi im Sommer 1996 in Maki einen Bürgerentscheid gegen einen geplanten Meiler durch. Damit die Regierung das öffentliche, aber nicht bindende Votum nicht unterlief, verkaufte Sasaguchi Teile des vorgesehenen Baugrundstücks an Atomkraftgegner. Maki wurde zu einem Zentrum der wachsenden Anti-AKW-Bewegung. Seit Japans bislang schwerstem Atomunfall in der Uranverarbeitungsanlage von Tokaimura, bei dem Ende September 1999 mehr als 90 Menschen verstrahlt wurden, erhielt der Rebell aus ganz Japan zustimmende Post.

"Hauptsächlich führe ich Verhandlungen und Prozesse"

Ähnlich wie in Maki engagieren sich in vielen anderen Orten und Städten kleine Organisationen. Sie entstehen meist dort, wo AKW oder Endlager geplant sind beziehungsweise bereits stehen. Hideyuki Koyama ist Leiter des "Mihama Vereins", der sich gegen die Kraftwerke Mihama, Ohi und Takahama wehrt. Der ehemalige Dozent der Universität Osaka kämpft seit rund 20 Jahren gegen Atomkraft, ein Störfall im AKW Mihama im Februar 1991 veranlasste ihn, den Verein in Osaka zu gründen.

Doch auch Koyama setzt nur zum Teil auf Demonstrationen. "Hauptsächlich führe ich Verhandlungen mit der Regierung und Prozesse gegen Kansai Electric Power." Inzwischen habe er schon mehrere Prozesse gewonnen, so der 71-Jährige, der im vergangenen Jahr in Nagasaki im Rahmen einer Gedenkveranstaltung zum Atombombenabwurf über den hochgefährlichen Einsatz von Mox-Brennelementen referierte.

Landesweite Bewegungen wie das CNIC, das 1975 gegründet wurde und inzwischen rund 2000 Mitglieder hat, gibt es wenige. Zu nennen sind vor allem der 1965 gegründete Japan Congress Against A-and H-Bombs, der in 47 Präfekturen aktiv ist, sowie Greenpeace. 1989 nahm die Umweltschutzorganisation die Arbeit in Japan auf, wo sie sich hauptsächlich gegen Atomkraft engagiert. "Wir verteilen Newsletter und organisieren Demonstration, beispielsweise gegen den Import von Mox-Brennelementen aus Frankreich", sagt Greenpeace-Generalsekretär Junichi Sato.

"Nationale Medien berichten kaum über uns"

Die größte Schwäche der japanischen Anti-Atom-Bewegung ist laut White die mangelnde politische Unterstützung. "Die Bindung zwischen Regierung und Atomindustrie ist sehr stark", so der Aktivist. Das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie, das die Atomindustrie reguliert, fördert sie auch zugleich: Es bemüht sich in jüngster Zeit verstärkt um ausländische Aufträge zum Bau von Reaktoren. Außerdem fehlt Japans Atomgegnern die Unterstützung einer mächtigen politischen Partei, die die Ausstiegsvisionen unterstützt.

Erschwerend kommt hinzu, dass die überregionalen japanischen Medien die Anti-Atom-Bewegung nahezu totschweigen. "Es gibt seit rund 20 Jahren immer mal wieder Demonstrationen gegen Atom vor den Ministerien, aber nationale Medien berichten kaum über uns", sagt White. Der Hauptgrund sei, dass Journalisten in Japan von den Ministerien in sogenannte Presse-Clubs eingebunden würden, exklusive Zirkel, in denen die Regierung ihre Informationen verbreite. "Die Journalisten sind ebenso 'embedded' wie im Irak-Krieg", sagt White. Wer kritisch über Atomenergie berichte, riskiere seinen Ausschluss.

Über die Demonstration der rund 1200 Menschen vor der Tepco-Zentrale war in japanischen Zeitungen und TV-Sendern nichts zu finden. Lediglich Blogs verbreiteten Texte und ein Video.

"Bisher uninteressierte Menschen wollen Informationen haben"

Die Anti-Atom-Aktivisten sind sicher: Fukushima läutet eine neue Ära ein. "Die Japaner sind nun skeptisch gegenüber der Atomenergie", sagt Koyuma. Bisher sei bei AKW-Unfällen immer dasselbe Schema zu erkennen gewesen: "Bei den Störfällen und Unfällen wird laut protestiert, danach legt sich der Widerstand aber wieder. Diesmal ist es anders." Er bekomme extrem viele Anrufe - vor allem von Schülern und jungen Menschen.

Auch White kann schon einen Wandel feststellen. "Menschen, die sich bisher nicht interessiert haben, wollen plötzlich Informationen haben." Hunderttausende hätten die Videos angesehen, die das CNIC seit dem Fukushima-Desaster im Internet veröffentlicht hat. In den Filmen erklären Techniker und Ingenieure, die früher im AKW Fukushima oder einem anderen Kraftwerk gearbeitet haben und nun unabhängig sind, die aktuelle Lage.

Greenpeace-Generalsekretär Sato träumt schon von zahlreichen neuen Mitgliedern: 10.000 sollen es nach seinen Wünschen insgesamt werden.

Umfragen nähren die Hoffnung. Der Zeitung "Tokyo Shimbun" zufolge sprachen sich vor dem Unglück von Fukushima noch 70 bis 80 Prozent der Japaner für Atomenergie aus - jetzt sind es nur noch 44 Prozent. Einer Befragung der regionalen Tageszeitung "Hokkaido Shimbun" vom 19. und 20. März zufolge empfinden 93 Prozent der Befragten Sorge oder Angst im Hinblick auf die Sicherheitsmaßnahmen an den japanischen AKW. Bei der Umfrage der Regierung von 2009 hatten lediglich 53,9 Prozent angegeben, sich unsicher zu fühlen oder Sorgen zu machen.

Baku Nishio, einer der drei Geschäftsführer von CNIC, sieht nun durchaus Möglichkeiten, Druck auf die Politik auszuüben. Nach dem GAU von Fukushima wolle die Regierung die Atompolitik überprüfen. "Das CNIC ist Mitglied der Atomkommission, die die Prüfung durchführt und Verbesserungsideen unterbreitet. Dadurch sind wir in der Lage, entsprechende Vorschläge zu machen", erklärt Nishio.

Aktivist Koyama hält den Atom-Ausstieg für möglich: "Wenn die Regierung das immense Geld, das sie zurzeit in Atomkraftwerke pumpt, in erneuerbare Energie umlenken würde."

Mitarbeit Yasuko Mimuro und Rosa Vollmer

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1. Antwort
Il.Barbarossa 31.03.2011
Wie kann das sein? Vielleicht weil die Menschen in Japan nicht typisch deutsch hysterisch reagieren, sondern die ganze Sache genau analysieren.
2. Informationen
Erhan24 31.03.2011
Ganz einfach. Die Japaner kriegen doch kaum was mit in dem Medien. Alles wird heruntergeredet. Ich kann die Regierung verstehen, wenn sie versucht keine Panik auszulösen, denn wo sollen die ganzen Menschen auch schon hin?
3. .
Loewe_78 31.03.2011
Zitat von Il.BarbarossaWie kann das sein? Vielleicht weil die Menschen in Japan nicht typisch deutsch hysterisch reagieren, sondern die ganze Sache genau analysieren.
Ich glaube eher, die Ursache liegt darin begründet, dass die Menschen in Japan alle so gehirngewaschen sind wie Sie. Allerdings hilft eintretende Realität wunderbar gegen Gehirnwaschmittel aller Art von Scharlatanen und Heuchlern. Also besteht leider Hoffnung, dass vermehrt Menschen aus ihrem goldenen Käfig ausbrechen, in dem sie aufwachen. In Japan und anderswo.
4. Globaler Medienausgleich
Wigers7 31.03.2011
Dafür sind wir in Europa, v.a. in Deutschland, mit einer hysterischen Presse und einer wesentlich sensibleren Bevölkerung gestraft. Das gleicht die Atomkraft-Debatte im globalen Blickwinkel ja vermutlich mehr als aus.
5. -
gehacktes 31.03.2011
Zitat von sysopWie kann das sein?
Ja, wie kann das sein? Ich glaube Deutschland muss Japan mal Nachhilfestunden in Sachen "korrektes Aufregen" geben.
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Wie kann man sich schützen?
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Wie hoch ist die Belastung im Alltag?
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