Washington - Seine ersten Schritte auf dem Mond machten Neil Armstrong weltberühmt. Daraus wollte Friseur Marx Sizemore aus Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio offenbar Profit schlagen. Nachdem Sizemore seinem berühmten Kunden die Haare gestutzt hatte, sammelte er eine Locke des ehemaligen NASA-Astronauten auf und verkaufte sie. Nun fordert Armstrong, der Figaro solle den erzielten Gewinn von 3000 Dollar, umgerechnet 2472 Euro, für einen wohltätigen Zweck spenden. Andernfalls müsse er mit einer Klage rechnen, berichtete der "Cincinatti Enquirer".
Der Coiffeur seinerseits denke aber gar nicht daran, das Geld zu spenden. "Ich habe nach dem Haarschnitt ja nur den Müll vom Boden aufgehoben", sagte der 36-Jährige der Zeitung. Bisher sei Armstrong jeden Monat einmal zum Haare schneiden zu Sizemore gegangen. Seit dem Verkauf des Haarbüschels komme er jedoch nicht mehr.
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