Berliner Wahrzeichen: Autofahrer rammt Brandenburger Tor

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Kurioser Crash in Berlin: Ein 22-Jähriger hat mit seinem BMW das Brandenburger Tor gerammt. An dem Auto entstand Totalschaden, der Fahrer kam glimpflich davon. Vermutlich sei er am Steuer eingeschlafen, berichtet die Polizei.

Berlin - Eine extrem prominente Stelle hat sich ein 22-Jähriger in Berlin für einen Autounfall ausgesucht: Ausgerechnet eine Säule des Brandenburger Tors rammte der Mann am frühen Morgen mit seinem BMW. An seinem Wagen entstand Totalschaden, er selbst kam mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch ins Krankenhaus.

Vermutlich sei der Fahrer am Steuer eingeschlafen, berichtete die Polizei. Am Berliner Wahrzeichen habe es lediglich kleinere Schäden durch Sandsteinabsplitterungen gegeben. Schon seit langem ist das Brandenburger Tor für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

Wie die Polizei berichtete, war der Unglücksfahrer auf der Straße des 17. Juni in Tiergarten unterwegs gewesen. An dem westlich des Tores gelegenen Platz des 18. März folgte er aber nicht dem Straßenverlauf, sondern fuhr ungebremst geradeaus durch die Fußgängerzone, bis ihn die Sandsteinsäule unsanft stoppte.

Die Behörden gehen davon aus, dass dem Mann vor Müdigkeit die Augen zugefallen waren. "Alkohol war nicht im Spiel", sagte eine Polizeisprecherin.

rls/dpa/AFP

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