Frankfurt - Dem Westen Deutschlands stehen wieder kühlere Tage bevor. Die Ausläufer des Tiefdruckgebiets "Alex", eines ehemaligen Hurrikans, bescheren wechselhaftes Wetter mit jeder Menge Schauern und Gewittern. Dagegen soll es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach im Osten zumeist trocken bleiben.
Bis morgen früh soll es vom Münsterland über das Rhein-Main-Gebiet bis zum Bodensee Schauer und Gewitter geben. Später soll es auch in der Mitte Deutschlands blitzen und donnern. Örtlich sind sogar Starkregen, Hagel und Sturmböen möglich.
Am Donnerstag soll es im Süden und Osten wieder längere sonnige Phasen geben, in den Mittelgebirgen und in Alpennähe werden wieder Schauer und Gewitter erwartet. Die Höchsttemperaturen werden zwischen 25 und 30 Grad liegen, bevor es am Freitag kühler wird. "Aber man braucht keine Angst zu haben, kalt wird es deswegen noch lange nicht - auch wenn es zeitweise regnet", sagte Peter Pilati vom Wetterdienst Meteomedia am Dienstag.
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