kurz & krass Bremer bringt drei Goldbarren zum Fundbüro

Beim Fundbüro abgegebene Goldbarren
DPA/Pressereferat/Der Senator für Inneres

Beim Fundbüro abgegebene Goldbarren


Ein alter Küchenschrank von der Möbelbörse erwies sich für einen Mann aus Bremen als Schatzkiste: Er fand darin drei Goldbarren - und brachte sie zum Fundbüro. Immerhin wird seine Ehrlichkeit belohnt.

Die Barren lagen vermutlich seit Jahrzehnten in einem Umschlag versteckt an der Rückwand einer Schrankschublade. Sie wiegen insgesamt 2,5 Kilogramm und haben derzeit einen geschätzten Wert von rund 83.500 Euro - der Finderlohn beträgt 2500 Euro.

Der Mann hatte die Barren schon im August zum Fundbüro gebracht. Die Herkunft von Schrank und Gold ist inzwischen geklärt. Der Küchenschrank gehörte einem betagten Herrn, der im vergangenen März gestorben war. Der Haushalt war anschließend aufgelöst worden. Der Verstorbene galt als vermögend und hatte sein Leben lang in dem Haus gewohnt.

Im Video: Deutschland im Goldrausch

SPIEGEL TV

ulz/dpa



TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.