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Chemnitzer Asylbewerberheim: 21 Verletzte bei gewalttätigen Auseinandersetzungen

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Chemnitzer Asylbewerberheim: 21 Verletzte

Bei Ausschreitungen zwischen den Bewohnern eines Chemnitzer Asylbewerberheims sind 21 Menschen verletzt worden. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen schwerer Körperverletzung und Brandstiftung.

Chemnitz - In einem Chemnitzer Erstaufnahmeheim für Asylbewerber ist es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den Bewohnern gekommen. 21 Menschen wurden verletzt. Zwei von ihnen hätten schwere Verletzungen erlitten und würden noch im Krankenhaus behandelt, teilte die Polizei mit. Gegen die Beteiligten werde unter anderem wegen schwerer Körperverletzung und Brandstiftung ermittelt.

Demnach kam es in der Nacht zum Mittwoch zu den Tätlichkeiten zwischen den Asylbewerbern verschiedener Nationalität. Seit dem Morgen werde die Einrichtung mit Hilfe des Spezial-Einsatzkommandos der Polizei nach "gefährlichen Gegenständen" wie Waffen durchsucht.

Was der Grund für die Streitigkeiten war, wurde nicht bekannt. Es sei der bisher schwerste Vorfall dieser Art in der Einrichtung, hieß es.

gam/dpa

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