Küstenstraße in Chile Bus stürzt aus 40 Metern Höhe ins Meer

Tödlicher Unfall im Süden Chiles: Ein Bus der Armee ist von einer Landstraße abgekommen und ins Meer gestürzt. Mindestens zwei Menschen starben, zehn weitere wurden verletzt.

Busunfall im Süden Chiles
DPA/Agencia Uno

Busunfall im Süden Chiles


Bei einem Busunfall in Chile sind mindestens zwei Angehörige der Armee ums Leben gekommen. Weitere zehn Insassen des Fahrzeugs erlitten Verletzungen, als ein Militärtransporter in der Region Los Lagos von der Landstraße abkam und an einem Hang entlang 40 Meter tief ins Meer stürzte. Das sagte die Gouverneurin der Provinz Llanquihue, Leticia Oyarce, dem Sender Radio Bío Bío.

Der Bus beförderte Militärpersonal, das an Wartungsarbeiten von Landstraßen und Brücken beteiligt war. Einige der mindestens 31 Menschen im Bus wurden Polizeiangaben zufolge noch vermisst.

Die Ursache des Unfalls auf der kurvenreichen Straße ist unklar. Der Bus stürzte den Hang hinab in die Gewässer der Meerenge Reloncaví. Die Verletzten wurden in Hubschraubern nach Puerto Montt, etwa 900 Kilometer südlich von Santiago de Chilegelegen, transportiert.

Rettungskräfte am Unglücksort
DPA/Agencia Uno

Rettungskräfte am Unglücksort

wit/dpa

Mehr zum Thema


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.