Chile nach dem Beben Mehr als hundert Überlebende unter Hochhaus-Trümmern begraben

Ein 14-stöckiges Hochhaus wurde für sie zur Falle: Mehr als 100 Menschen sind nach dem schweren Erdbeben in Chile in den Trümmern eines Gebäudes in der Stadt Concepción gefangen - und hoffen auf Hilfe. Doch die Zeit wird knapp.


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Chile-Beben: Verzweifelte Suche nach Überlebenden

Berlin - "Es ist eine Schande, dass die Rettungsmannschaften nicht schon gestern nach Concepción gekommen sind", empörte sich die Bürgermeisterin der Hafenstadt, Jacqueline van Rysselberghe. Nun werde allmählich die Zeit knapp. Ihren Angaben zufolge liegen noch mindestens hundert Überlebende unter den Trümmern eines Hochhauses mit ehemals 14 Stockwerken begraben.

Die Metropole im Süden, mit rund 216.000 Einwohnern eine der größten des Landes, ist schwer beschädigt. Menschen übernachteten auf den Straßen, aus Angst vor weiteren Nachbeben. Es kam zu ersten Plünderungen. In der Nacht brach die Stromversorgung zusammen, Einwohner zündeten Feuer auf den Straßen an. Die Brücke über den Fluss Bío-Bío stürzte zur Hälfte ein.

Eine Reporterin des chilenischen Fernsehens berichtete am Sonntagmorgen telefonisch aus der Stadt. In den Straßen seien die Rufe von Männern, Frauen und Kindern zu hören, die noch unter den Trümmern eingestürzter Häuser lägen. Gebäude, die das große Erdbeben in den sechziger Jahren überstanden hätten, seien beschädigt oder zerstört. Besonders auffällig seien aber die Zerstörungen an Häusern, die erst vor kurzem errichtet worden seien, so die Reporterin weiter.

Ökologische Schäden

Die gesamte Region hat es schwer getroffen. Die Hafenanlagen der nahegelegenen Stadt Talcahuano wurden durch die Wellen, die das Erdbeben auslöste, zum Teil überflutet. In den Straßen waren Stahlcontainer zu sehen, die aus ihren Verankerungen gerissen worden waren und umhertrieben. Fischereiboote wurden an Land gespült.

Die ökologischen Schäden sind ebenfalls noch nicht absehbar, in der Umgebung Talcahuanos wurden Industriebetriebe und Ölanlagen unter Wasser gesetzt. Auch die Stadt Vichato in der Region wurde von einem Tsunami getroffen, Hunderte Häuser wurden überflutet.

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Tsunami-Alarm: Die Gewalt des Wassers

Auch der Ort Iloca im Süden Chiles ist fast vollständig zerstört. "Es bebte und dann kam das Meer in unser Haus, es reichte uns bis zum Hals. Ich habe meine Tochter umarmt und ihr gesagt: 'Durchhalten'", erzählt Eloísa Fuenzalida, eine Einwohnerin. Die Frau hatte Glück. Andere offenbar nicht. "Als wir konnten, sind wir durch den Morast in Richtung Berge. Ich weiß nicht, wie viele gestorben sind", sagte sie.

"Das Meer hat die Autos weggeschwemmt, die Häuser, alles, alles", sagte ein Hörer einem Radiosender in Curicó, einem Ort etwa 120 Kilometer von Iloca entfernt. Der historische Stadtkern ist dem Erdboden gleichgemacht. Die Lehmhäuser stürzten ein, in den Rinnsteinen sitzen Kinder über und über mit Staub bedeckt und halten ihre Kuscheltiere fest.

Die Behörden haben vorsorglich eine Ausgangssperre verhängt, um Plünderungen zu verhindern. "Neunzig Prozent von Curicós Altstadt sind zusammengefallen, das sind fast 60 Prozent der gesamten Stadt", sagt Marcelo Vasquez, Reporter der lokalen Radiostation Radio Estación Uno.

Viele Häuser weggespült

Erste Bilder des chilenischen Fernsehens, aufgenommen am Sonntag bei einem Hubschrauberflug entlang der Küste, zeigten schwere Schäden und Überschwemmungen. Teile der direkt am Pazifik gelegenen Siedlungen der Hafenstadt Constitución stehen unter Wasser. Die Stadt liegt rund 60 Kilometer nördlich des Epizentrums. Die gesamte Region ist schwer mitgenommen. Entlang des Küstenstreifens Richtung Süden sind viele Häuser weggespült worden.

Die Menschen in den betroffenen Regionen im Zentrum Chiles sind verunsichert. "Immer wieder bebt die Erde in dieser Nacht und am Morgen, sie kommt einfach nicht zur Ruhe - und wir auch nicht", schreibt der Augenzeuge und SPIEGEL-ONLINE-Mitarbeiter Benjamin Loy.

Die Behörden fürchten, dass sich das volle Ausmaß der Katastrophe erst in den kommenden Tagen zeigen wird. Wassermangel, Kommunikationsprobleme und die Isolierung der Küstenregionen könnten die Lage nach und nach verschlimmern. Verteidigungsminister Francisco Vidal sprach von einer Tragödie. Nach Schätzungen der nationalen Notfallbehörde sind bislang mehr als 700 Menschen ums Leben gekommen.

Sechs Notstandsgebiete

Die Leiterin des Amts, Carmen Fernandez, sagte am Samstagabend, die Opferzahl werde vermutlich noch steigen. Präsidentin Michelle Bachelet erklärte, 1,5 Millionen Menschen der rund 16 Millionen Einwohner seien von dem Beben der Stärke 8,8 am frühen Samstagmorgen betroffen, 500.000 Häuser und Wohnungen schwer beschädigt. Von den 15 Regionen Chiles wurden von der Präsidentin sechs zu Notstandsgebieten erklärt.

Das wirtschaftliche Ausmaß der Schäden ist noch nicht abzusehen. "Der Aufbau wird nicht einfach", erklärte die Präsidentin, die am 11. März ihr Amt an den konservativen Gewinner der vergangenen Wahl, Sebastián Piñera, übergibt. Auch Piñera, ein Unternehmer, zeigte sich von den Schäden beeindruckt, rief zu einer gemeinsamen Kraftanstrengung auf und bot Bachelet seine Zusammenarbeit an. Bislang hat die chilenische Präsidentin noch keine Hilfe ausländischer Staaten angefordert.

EU stellt drei Millionen Euro Soforthilfe

US-Präsident Barack Obama bot Unterstützung an, ebenso wie Australien und Südkorea. Die Europäische Union will drei Millionen Euro Soforthilfe zur Verfügung stellen. Die möglicherweise milliardenschweren Aufbaukosten könnten das Land teuer zu stehen kommen, so Analysten in Chile. Über eine Abwertung des Peso, der nationalen Währung, wird bereits spekuliert.

Kritisch war die Lage auch in der Stadt Chillán - auf halbem Wege zwischen Concepción und den Anden. Dort flohen 269 Häftlinge nach dem Erdbeben aus dem Gefängnis. 28 von ihnen wurden gefasst, mindestens drei auf der Flucht erschossen.

Unterdessen erreichten rund ein Meter hohe Tsunami-Wellen, die das Beben in Chile ausgelöst hatten, die Küste Japans. 320.000 Menschen wurden evakuiert. Vor Hawaii, Australien und Russland wurden die Tsunami-Warnungen wieder aufgehoben, nachdem die Wellen kleiner als befürchtet geblieben waren.

jdl/sev/Reuters/AFP

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Wieland Jürgens, 28.02.2010
1. Hochhaus in Trümmer
Das verstehe ich nicht: da ist jedem bekannt, dass Chile in höchstem Masse erdbebengefährdet ist und dann werden immer noch solche Hochhäuser - wie dieses jetzt eingestürzte -gebaut.Ich habe 1985(oder war es 86?) in Santiago auch ein schweres Beben mit Stärke 7,2 erlebt.Damals sind nur alte Gebäude eingestürzt - ein neueres Hochhaus hatte sich zwar sehr auf die Seite gelegt,brach aber nicht zusammen und man war allgemein stolz auf die erdbebensichere Bauweise in Chile.Aber anscheinend hat man dies inzwischen schon wieder vergessen oder war ganz schlicht und einfach Korruption, wie bei den Schulgebäuden in China beteiligt, d.h.jemand hat ein paar für das Hochhaus vorgesehene Zementsäcke für seinen Pool verbraten bzw. meistbietend weiterverkauft? Wie ein solches Hochhaus einfach so auseinanderbrechen kann ist mir ein Rätsel.Ich hoffe nur, dass man die unglücklichen Eingeschlossenen noch retten kann.
Irek 28.02.2010
2. Die Physik und die Verantwortung
Man kann nichts gegen Naturgewalten unternehmen aber man kann versuchen die Natur zu verstehen und so sich auf das Unausweichliche Unglück vorzubereiten. Auch in diesem Falle waren die Anzeichen klar sie wurden aber übersehen weil die „Wissenschaftler“ vor allem Physiker auf Kriminellerweise sich weigern die Realität zu beobachten und nicht Fatahmorgana der heutigen Theorien. Das Unglück begann am 07.02.2008. An dem Tag fand ein Sonnenfinsternis statt nur am Rande hat der Schatten des Mondes die Erde berührt aber umso gravierende waren die Folgen. http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogle/SEgoogle2001/SE2008Feb07Agoogle.html Die Raumoszillationen des Mondes und der Sonne verstärkten sich konstruktiv und wie durch einen Röntgenstrahl wurde die Erde durchleuchtet. Alle Elementarteilchen welche in der Ebene des Strahles sich befanden wurden zu verstärkten Oszillationen angeregt. Es war ein gewaltiger Schub „Energie“ zustande gekommen. Jede Atom und jede Moleküle begann verstärkt zu oszillieren, dass heißt es wurde plötzlich heiß in der Tiefe der Erde. Dort wo die Gesteine in einem labialen Gleichgewicht zwischen Temperatur und Druck sich befanden war dieses Gleichgewicht von einer Sekunde auf die andere weg. Unmengen an Gesteinen schmälzten und in Innerem der Erde entstanden Kavernen von flüssigen Magma die nur zum teil gefüllt wurden weil flüssiges Gestein kleineres Volumen hat. Diese Kavernen stürzten nach und nach in sich zusammen was zu einer Serie von Erdbeben führte. Dort wo kein Schmelzvorgang möglich war versuchte die Materie die eigene Oszillation auf die Änderung des Gravitativen Hintergrunds anzupassen. Sie wurde beschleunigt Weil das für alle Moleküle und Atome in der Strahlenebene passierte, reagierten die Erdplatten als ob sie plötzlich von einer unsichtbaren Hand verschoben wurden. Was folgte waren die Erdbeben am Rande der beteiligten Erdplatten. http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=78136 http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=78637 http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=79709 http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=79889 Dann begannen die Kavernen zusammen zu stürzten, was zu einer Serie von Erdbeben führte. http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=80622 http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=81610 http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=82064 http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=85163 gleichzeitig folgte Kristallisation der Gesteine in dem jetzt viel kleinerem Raum gab es plözlich zu wenig Platz für das restliche Magma. Mit immensen Druck wurde sie zusammengepresst, so dass ihr nur ein Weg übrig blieb dem Druck auszuweichen. Und das war der Weg Richtung Oberfläche der Erde. Am 02. 05 war es so weit, das Magma hat den Weg gefunden den sie schon nicht zum ersten Mal genutzt hat. Sie hat ein seit 400 Jahren schlafenden Vulkan wieder zum neuen Leben erweckt. Plötzlich und für die Menschen völlig überraschend brach der Vulkan Chaitén aus. Man ahnte damals nicht dass das nur ein Anfang war.
Irek 28.02.2010
3. Die Physiker und die Verantwortung
Langsam kam die Ruhe in diese Region der Erde. Nur die Synchronisation der Raumoszillationen der Erde und der Sonne in Perihelium und Abhelium der Orbits führte zu neuen Erdbeben. http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=113213 Die Spannungen in Inneren der Erde konnten sich aber nicht vollständig abbauen und als ein Schatten des Mondes am 15.01.2010 erneut die Erde traf, durchleuchten die verstärkte Raumoszillationen die Erde vollständig. http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogle/SEgoogle2001/SE2010Jan15Agoogle.html Diesmal wurden zwei Regionen gleichzeitig betroffen. Der Region in dem Schattenbereich der Region auf der Anderen Seite der Erde. Und dort reagierte die Erde sofort. Zuerst wurde der Region der letzten Sonnenfinsternis betroffen http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=151754 Dann ging es Schlag auf Schlag http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=151868 http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=152065 http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=152127 http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=152199 http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=152255 http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=153235 http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=153431 Innerhalb von zwei Wochen ereigneten sich 7 Erdbeben in dem Bereich wo der Schatten des Mondes die Erde durchleuchtete. Auf der anderer Seite der Erde ereigneten sich auch zahlreiche Erdbeben in den Gebieten wo vor kurzem der Sonnenfinsternis stattfand.
simpelkopp, 28.02.2010
4. hoher Unfug
Zitat von IrekMan kann nichts gegen Naturgewalten unternehmen aber man kann versuchen die Natur zu verstehen und so sich auf das Unausweichliche Unglück vorzubereiten. Auch in diesem Falle waren die Anzeichen klar sie wurden aber übersehen weil die „Wissenschaftler“ vor allem Physiker auf Kriminellerweise sich weigern die Realität zu beobachten und nicht Fatahmorgana der heutigen Theorien. Das Unglück begann am 07.02.2008. An dem Tag fand ein Sonnenfinsternis statt nur am Rande hat der Schatten des Mondes die Erde berührt aber umso gravierende waren die Folgen. http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogle/SEgoogle2001/SE2008Feb07Agoogle.html Die Raumoszillationen des Mondes und der Sonne verstärkten sich konstruktiv und wie durch einen Röntgenstrahl wurde die Erde durchleuchtet. Alle Elementarteilchen welche in der Ebene des Strahles sich befanden wurden zu verstärkten Oszillationen angeregt. Es war ein gewaltiger Schub „Energie“ zustande gekommen. Jede Atom und jede Moleküle begann verstärkt zu oszillieren, dass heißt es wurde plötzlich heiß in der Tiefe der Erde. Dort wo die Gesteine in einem labialen Gleichgewicht zwischen Temperatur und Druck sich befanden war dieses Gleichgewicht von einer Sekunde auf die andere weg. Unmengen an Gesteinen schmälzten und in Innerem der Erde entstanden Kavernen von flüssigen Magma die nur zum teil gefüllt wurden weil flüssiges Gestein kleineres Volumen hat. Diese Kavernen stürzten nach und nach in sich zusammen was zu einer Serie von Erdbeben führte. Dort wo kein Schmelzvorgang möglich war versuchte die Materie die eigene Oszillation auf die Änderung des Gravitativen Hintergrunds anzupassen. Sie wurde beschleunigt Weil das für alle Moleküle und Atome in der Strahlenebene passierte, reagierten die Erdplatten als ob sie plötzlich von einer unsichtbaren Hand verschoben wurden. Was folgte waren die Erdbeben am Rande der beteiligten Erdplatten. http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=78136 http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=78637 http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=79709 http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=79889 Dann begannen die Kavernen zusammen zu stürzten, was zu einer Serie von Erdbeben führte. http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=80622 http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=81610 http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=82064 http://www.emsc-csem.org/index.php?page=current&sub=detail&id=85163 gleichzeitig folgte Kristallisation der Gesteine in dem jetzt viel kleinerem Raum gab es plözlich zu wenig Platz für das restliche Magma. Mit immensen Druck wurde sie zusammengepresst, so dass ihr nur ein Weg übrig blieb dem Druck auszuweichen. Und das war der Weg Richtung Oberfläche der Erde. Am 02. 05 war es so weit, das Magma hat den Weg gefunden den sie schon nicht zum ersten Mal genutzt hat. Sie hat ein seit 400 Jahren schlafenden Vulkan wieder zum neuen Leben erweckt. Plötzlich und für die Menschen völlig überraschend brach der Vulkan Chaitén aus. Man ahnte damals nicht dass das nur ein Anfang war.
... umso gravierende waren die Folgen ... ... labiales Gleichgewicht ... ... schmaelzten ... ... jede Atom und jede Molekuele begann ... ... das Magma hat den Weg gefunden den sie schon nicht zum ersten Mal genutzt hat ... ... Kavernen zusammen zu stuerzten ... ... Raumoszillationen ... ... Kavernen von fluessigen Magma ... und aehnliches - sagt doch alles Bedeutsames ueber den Bildungs- und Geisteszustand des Schreibers aus. simpelkopp
altais 01.03.2010
5. Möglicherweise
Zitat von simpelkopp... umso gravierende waren die Folgen ... ... labiales Gleichgewicht ... ... schmaelzten ... ... jede Atom und jede Molekuele begann ... ... das Magma hat den Weg gefunden den sie schon nicht zum ersten Mal genutzt hat ... ... Kavernen zusammen zu stuerzten ... ... Raumoszillationen ... ... Kavernen von fluessigen Magma ... und aehnliches - sagt doch alles Bedeutsames ueber den Bildungs- und Geisteszustand des Schreibers aus. simpelkopp
ist er selbst in den "Schattenstrahl des Mondes" geraten und es konnten sich Hohlräume im Kopf bilden, die jetzt zusammen gestürzt sind.
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