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Vor Cuxhaven: Erneut toter Pottwal an Nordseeküste entdeckt

Angeschwemmter Pottwal auf Wangerooge (am 8. Januar): Reste eines Fischernetzes im Magen Zur Großansicht
DPA

Angeschwemmter Pottwal auf Wangerooge (am 8. Januar): Reste eines Fischernetzes im Magen

Wieder ist an der Nordseeküste ein toter Pottwal angeschwemmt worden. Erst vor wenigen Tagen waren binnen einer Woche zwölf der Meeressäuger verendet.

An der Nordseeküste ist am Donnerstag vor Cuxhaven erneut ein toter Pottwal entdeckt worden. Nach Angaben des niedersächsischen Umweltministeriums war das Tier zuvor möglicherweise in der Wesermündung gesehen worden. Der tote Wal wurde nach Angaben der Polizei vor dem Ortsteil Sahlenburg angeschwemmt.

In der jüngsten Zeit waren in der Nordsee rund ein Dutzend junger Pottwale verendet. In Niedersachsen strandeten zuletzt an der Insel Wangerooge zwei tote Tiere. Die Wale hatten offensichtlich nicht genug Nahrung gefunden. Im Magen eines der Wale wurden zudem Reste eine Fischernetzes gefunden.

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mka/dpa

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insgesamt 8 Beiträge
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1. @Redaktion
Dengar 28.01.2016
Cuxhaven schreibt sich mit "v"; bitte in der Überschrift ändern.
2. Cuxhaven
oldenburgbremen 28.01.2016
Cuxhaven wird mit V geschrieben;-)
3. Cuxhaven....
doc_becker 28.01.2016
schreibt man mit v
4. Wegfisch
ANDIEFUZZICH 28.01.2016
wenn man alles wegfischt, wovon soll denn ein solcher Wal überhaupt noch leben, nur mal so am Rande.
5. Was machen wir jetzt
Theodoro911 29.01.2016
wenn sich herausstellt dass die Toten Opfer der nunmehr zahlreichen Windkraftanlagen in der Nordsee sind. Nur mal so gefragt.
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