Ecuador Mindestens 23 Menschen sterben bei Busunfall

In Ecuador ist ein Bus in ein anderes Fahrzeug gefahren. Es gab viele Todesopfer, darunter auch zwei Kinder.

Unfallstelle in Ecuador
JOSE JACOME/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock

Unfallstelle in Ecuador


Bei einem schweren Busunfall in Ecuador sind mindestens 23 Menschen gestorben. Der Bus sei mit einem Kleinlaster kollidiert und umgekippt, sagte eine Sprecherin der Feuerwehr. In einem Bericht der Nachrichtenagentur AP hieß es, der Fahrer sei mit überhöhter Geschwindigkeit gefahren. Demnach habe sich der Bus nach dem Zusammenstoß überschlagen.

Die Angaben zu den Toten schwanken zwischen 23 und 24. Unter den Todesopfern befanden sich auch zwei Kinder, sagte Wilson Pavon, Leiter der Transitpolizei. Demnach saßen die Kinder in dem anderen Fahrzeug. Verletzt wurden etwa 19 Menschen.

Der Unfall ereignete sich auf einer Landstraße 40 Kilometer östlich der Hauptstadt Quito. Der Bus war in Kolumbien registriert. Die Mehrzahl der Opfer komme aus Kolumbien und Venezuela, sagte der Leiter des Notdienstes COE, Christian Rivera, dem Fernsehsender Ecuador TV.

kmy/dpa/AP



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