ThemaJesus von NazarethRSS

Alle Artikel und Hintergründe

  • Drucken
  • Senden
  • Feedback
 

Einladung zu Gottesdienst Dekan schaltet Todesanzeige für Jesus

Todesanzeige für Jesus in Nürnberger Zeitung: "Kein billiger Werbegag"Zur Großansicht
DPA

Todesanzeige für Jesus in Nürnberger Zeitung: "Kein billiger Werbegag"

Es soll kein billiger Werbegag sein: Ein evangelischer Dekan hat in Nürnberger Zeitungen eine Todesanzeige für Jesus geschaltet. Damit will der Kirchenmann klarmachen, welche Bedeutung der Karfreitag hat.

Nürnberg - "Wir gedenken an den Tod von Jesus Ben Josef genannt der "König der Juden" *04 v. Chr †34 n. Chr." Die Todesanzeige für Jesus ist eine ungewöhnliche Aktion: "Mir war wichtig, zu zeigen: Das ist ein echter Tod, den Jesus gestorben ist", sagte Dekan Dirk Wessel am Donnerstag. Er hatte die Anzeige in Nürnberger Zeitungen geschaltet - und damit zum Karfreitagsgottesdienst eingeladen.

Nach christlicher Überlieferung haben die Römer vor knapp 2000 Jahren in Jerusalem Jesus, den Sohn Gottes, ans Kreuz geschlagen. Wessel argumentierte, zahlreiche Menschen wüssten nicht mehr, welche Bedeutung der Karfreitag hat. Dem solle die Anzeige in den "Nürnberger Nachrichten" und "Nürnberger Zeitung" abhelfen.

Der evangelische Kirchenmann versicherte: "Das ist kein billiger Werbegag."

wit/dpa

Diesen Artikel...
Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

Auf anderen Social Networks posten:

  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • deli.cio.us
  • Xing
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • reddit
  • Windows Live
News verfolgen

HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:

alles aus der Rubrik Panorama
alles zum Thema Jesus von Nazareth

© SPIEGEL ONLINE 2011
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH



Verwandte Themen






TOP



TOP