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Erdbeben Tsunami-Wellen treffen auf Westküste der USA

Fotostrecke: Tsunami erreicht die USA
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Einige Küstenstraßen und Häfen wurden bereits gesperrt, nun haben die ersten Ausläufer des Tsunamis die amerikanische Westküste erreicht. Die Behörden warnten, die Wellen könnten bis zu zwei Meter hoch werden.

San Francisco - Ein vom mächtigen Erdbeben vor Japan ausgelöster Tsunami hat am Freitagmorgen (Ortszeit) die amerikanische Westküste getroffen. Die ersten Wellen trafen gegen 7.30 Uhr an den Stränden des US-Bundesstaates Oregon ein, berichtete der Radiosender KCBS. Für die gesamte Westküste war schon in der Nacht eine Tsunami-Warnung ausgerufen worden. Die Behörden warnten vor Wellen bis zu einer Höhe von zwei Metern.

Bereits Stunden zuvor waren die Menschen über Sirenen aufgefordert worden, niedrig gelegene Gebiete zu verlassen.

Der Tsunami werde vermutlich in der Nähe von Crescent City am stärksten ausfallen, sagte ein Sprecher des kalifornischen Katastrophenschutzes. Es sei sehr wahrscheinlich, dass es zu einigen Evakuierungen komme.

Einwohner in besonders gefährdeten Küstenabschnitten wurden aufgerufen, in höher gelegenen Regionen Schutz zu suchen. Die Behörden warnten, die möglichen Gefahren nicht zu unterschätzen. Einige Küstenstraßen und Häfen wurden vorsichtshalber gesperrt.

Der vom Erdbeben ausgelöste Tsunami hatte bereits zuvor die zu den USA gehörenden Hawaii-Inseln erreicht. So wurden nach Angaben des Senders CNN im Norden von Maui fast zwei Meter hohe Fluten gemessen. Weil es noch dunkel war, herrschte zunächst Unklarheit über das Ausmaß der Schäden.

han/dpa/Reuters

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insgesamt 2 Beiträge
lalito 11.03.2011
Die Taktung dieser natürlichen Phänomene wird langsam zum Stakkato. So sehr Menschen auch zunehmend davon in Mitleidenschaft gezogen werden, so sehr zeigen sie doch deutlich auf, dass wir auf einer Welt leben und sie nicht vor [...]
Die Taktung dieser natürlichen Phänomene wird langsam zum Stakkato. So sehr Menschen auch zunehmend davon in Mitleidenschaft gezogen werden, so sehr zeigen sie doch deutlich auf, dass wir auf einer Welt leben und sie nicht vor Ländergrenzen halt machen. Das sind die kurzen harten Schläge, die weniger überraschenden, langfristig wirkenden könnten noch viel fürchterlichere Folgen für unsere Biosphäre haben, denn auch da gilt - keine nationalen Grenzen!
12ullameyko 11.03.2011
...oh, mir geht's so miserabel ich hab Fieber und Schüttelfrost klagt der eine. Tröstet ihn der andere - hatte ich auch mal - ist der Homo sapiens - das geht vorbei --- Ich fürchte da ist was Wahres dran. Solange wir darum [...]
Zitat von lalitoDie Taktung dieser natürlichen Phänomene wird langsam zum Stakkato. So sehr Menschen auch zunehmend davon in Mitleidenschaft gezogen werden, so sehr zeigen sie doch deutlich auf, dass wir auf einer Welt leben und sie nicht vor Ländergrenzen halt machen. Das sind die kurzen harten Schläge, die weniger überraschenden, langfristig wirkenden könnten noch viel fürchterlichere Folgen für unsere Biosphäre haben, denn auch da gilt - keine nationalen Grenzen!
...oh, mir geht's so miserabel ich hab Fieber und Schüttelfrost klagt der eine. Tröstet ihn der andere - hatte ich auch mal - ist der Homo sapiens - das geht vorbei --- Ich fürchte da ist was Wahres dran. Solange wir darum feilschen wer wann wie viel Dreck verschleudern darf, solange haben unsere Politiker nichts begriffen. Wäre schön wenn sich die Erkenntnis mal in Wahlergebnissen niederschlagen würde. Und dabei meine ich nicht die Grünen, denn die würden für Machterhalt ihre Grossmutter verkaufen....
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1960 Chile, Valdivia , Stärke 9,5
1964 Großes Alaska-Beben , Stärke 9,2
2004 Seebeben vor Sumatra , Stärke 9,1
1952 Kamtschatka, Stärke 9,0
2010 vor Maule, Chile , Stärke 8,8
1906 vor Ecuador, Stärke 8,8

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