Fesch in Berlin Alexander, 34, aus Göteborg
Alexander betreibt mit seiner Familie die Firma Dr. Denim Jeans und stellt während der "Bread & Butter" auf dem Messegelände in Tempelhof aus. Mit seinem Vollbart, der Helmut-Schmidt-Mütze, dem Jeanshemd und der Jeanshose ist er selbst sein bester Werbeträger.
Mein Outfit soll
einerseits unsere Firma repräsentieren. Andererseits ist es die beste Qualitätskontrolle, wenn wir unsere eigene Kleidung tragen. Da merkt man schnell, ob irgendwo etwas nicht richtig passt.
Ich würde niemals
Jeans-Kleidung mit allzu vielen Applikationen tragen. Das geht gar nicht und sieht immer geschmacklos aus.
Ich gehe nicht auf die Straße ohne
meine Armbanduhr, die ich vor zwölf Jahren von meinen Eltern geschenkt bekommen habe. Und meine Kamera habe ich immer dabei. Ich fotografiere gerne und bin ständig auf der Suche nach Inspirationen für unsere Firma. Vor einigen Wochen war ich beispielsweise in New Mexiko und Texas unterwegs.
Wenn niemand hinguckt, trage ich...
Jeans. Die ziehe ich nur zum Schlafen aus. Da trage ich nichts.
Mein modisches Vorbild ist
der Designer Paul Smith. Was der mit seiner Firma in der Modebranche erreicht hat, ist bewundernswert.
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- Anna-Lena Roth ist für SPIEGEL ONLINE auf der Fashion Week in Berlin unterwegs. Abseits der Catwalks sucht sie modebegeisterte Menschen mit ausgefallenen Outfits. Hier erklären sie ihren Style: fünf Fragen, fünf Antworten.
Tobias Kruse/ Ostkreuz
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