Pompano Beach - Ein Schwimmer des österreichischen Schwimm-Olympiateams ist vorübergehend ins Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem er am Strand in Florida in eine selbstgegrabene Grube gesprungen war und plötzlich im Sand feststeckte.
Mehr als 60 Rettungskräfte brauchten nach Behördenangaben zwei Stunden, um den 19-jährigen Jakub Maly am Pompano Beach aus seiner misslichen Lage zu befreien. Sie mussten dabei mit äußerster Vorsicht vorgehen, damit der junge Mann nicht begraben wurde.
Der Schwimmer hatte am Sonntag stundenlang ein Loch in den Strand gebuddelt und war dann hineingesprungen, als plötzlich Sand nachrutschte und er bis zum Hals gefangen war.
jjc/AFP
Auf anderen Social Networks posten:
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Panorama | Twitter | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2011
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH