Verschollener Flug MH370 Boeing-Wrackteil offenbar vor Mosambik angespült

Seit zwei Jahren ist der Malaysian-Airlines-Flug 370 verschollen. Jetzt ist offenbar zum zweiten Mal ein Wrackteil gefunden worden.


Vor der Küste von Mosambik ist vermutlich ein Wrackteil der Boeing 777 entdeckt worden, die als Malaysia-Airlines-Flug 370 vor zwei Jahren spurlos verschwand. Das berichteten mehrere amerikanische Medien und verwiesen unter anderem auf amerikanische Regierungsquellen. Nach Informationen des TV-Senders CNN wurde das Wrackteil am Wochenende angeschwemmt. Es handele sich offenbar um einen Teil der Außenhaut.

Der Fundort befinde sich in derselben Region im südlichen Indischen Ozean wie die Insel La Reúnion. Dort tauchte im Juli vorigen Jahres das bisher einzige Wrackteil auf, eine Flügelklappe. Die Fluglinie Malaysia Airlines nannte die Interpretation des jüngsten Fundes in einer Stellungnahme "spekulativ". Man könne ihn deshalb nicht kommentieren.

Großes Rätsel der Luftfahrtgeschichte

Der Fall MH370 ist eines der größten Rätsel der Luftfahrtgeschichte. Am 8. März 2014 verschwand die Boeing von Malaysia Airlines mit 239 Menschen an Bord vom Radar. Offenbar stürzte die Maschine erst Stunden später im Indischen Ozean ab.

Gefunden wurde das Wrack trotz intensiver Suche bisher nicht. Die australische Regierung teilte im Dezember mit, man sei zuversichtlich, die Überreste bis zum Juni zu finden.

Im Januar war in Thailand ein Wrackteil gefunden worden. Doch Vermutungen, es könne zu der verschollenen Beoing gehören, bestätigten sich später nicht.

sms



Forum - Diskussion über diesen Artikel
insgesamt 16 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
Pfaffenwinkel 02.03.2016
1. Eine Frage der Zeit
Irgendwann wird man tatsächlich Wrackteile und auch das Flugzeug finden. Und möglicherweise das Rätsel lösen. Das braucht Geduld.
fxe1200 02.03.2016
2. Bei dem, was uns täglich vorgesetzt wird,...
..., Beispiele wären das WTC 7 (kein Flugzeug und trotzdem zusammengestürzt, wie das?), oder die abstrusen Nachrichten zum Flug MH17 (sind es die Russen gewesen oder doch die Ukrainer?), kann ich mir durchaus vorstellen, das neben dem "Flaperon", das auf der Insel Reunion gefunden wurde, auch hier ein zweites Teil der MH 370 einfach ins Wasser geworfen wurde, nur um ein weiteres Indiz dafür zu geben, dass die MH 370 abgestürzt sei. Gebe zu, alles Spekulation. Aber die sogenannten offiziellen Meldungen machen mich auch nicht schlauer, insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich die U.S. immer noch in Schweigen hüllen, obwohl der ungewöhnliche Kurs der MH370 für das satellitengestützte Überwachungssystem von D.G. stets beobachtet wurde. Dafür ist es ja da. Warten wir auf die nächste Kuriosität, die uns in den Medien präsentiert wird. Belogen werden wir allemal.
hdudeck 02.03.2016
3. Noch einmal speciell fuer Sie,
Zitat von fxe1200..., Beispiele wären das WTC 7 (kein Flugzeug und trotzdem zusammengestürzt, wie das?), oder die abstrusen Nachrichten zum Flug MH17 (sind es die Russen gewesen oder doch die Ukrainer?), kann ich mir durchaus vorstellen, das neben dem "Flaperon", das auf der Insel Reunion gefunden wurde, auch hier ein zweites Teil der MH 370 einfach ins Wasser geworfen wurde, nur um ein weiteres Indiz dafür zu geben, dass die MH 370 abgestürzt sei. Gebe zu, alles Spekulation. Aber die sogenannten offiziellen Meldungen machen mich auch nicht schlauer, insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich die U.S. immer noch in Schweigen hüllen, obwohl der ungewöhnliche Kurs der MH370 für das satellitengestützte Überwachungssystem von D.G. stets beobachtet wurde. Dafür ist es ja da. Warten wir auf die nächste Kuriosität, die uns in den Medien präsentiert wird. Belogen werden wir allemal.
WTC 7 war ein Gebaeude in Stahlbauweise. Stahl verliert unter Waermeeinfluss sehr schnell an Festigkeit und dehnt sich stark aus (lesen Sie mal darueber nach) WTC 7 war das Notfall Einsatzcentrum von NYC und hatte grosse Vorraete an Diesel fuer die Notstromagregate in einer der oberen Etagen. Die Brandlast war eben zu gross, so der Einsturz. Leider akzeptieren Leute wie Sie nie die wirklichen Umstaende, egal wie man Ihnen es auch erklaert. Keine Bomben, keine Explosionen. Koennen Sie mir glauben, denn ich war keine 300 Meter entfernt, als es einstuerzte.
BeschwörungsRheotetiker 02.03.2016
4. Naja
Zitat von hdudeckWTC 7 war ein Gebaeude in Stahlbauweise. Stahl verliert unter Waermeeinfluss sehr schnell an Festigkeit und dehnt sich stark aus (lesen Sie mal darueber nach) WTC 7 war das Notfall Einsatzcentrum von NYC und hatte grosse Vorraete an Diesel fuer die Notstromagregate in einer der oberen Etagen. Die Brandlast war eben zu gross, so der Einsturz. Leider akzeptieren Leute wie Sie nie die wirklichen Umstaende, egal wie man Ihnen es auch erklaert. Keine Bomben, keine Explosionen. Koennen Sie mir glauben, denn ich war keine 300 Meter entfernt, als es einstuerzte.
Es gibt aber eben auch gute Gegenargumente, von Fachleuten wohlgemerkt. Gerade zu diesem Thema. Auch wurden die seltsamen (vorsichtig ausgedrückt) Wertpapierbewegungen kurz vorher kaum thematisiert. Oder wer so alles in dem Gebäude untergebracht war. Die Rolle Saudi-Arabiens bzw. die mit Bush befreundete Famile (wohl verwandt mit Bin Laden!) die schnell außer Landes geflogen wurde.. Und und und.. Dogmatisches Denken ist da sicher fehl am Platze, noch ist es nicht verboten offizielle Theorien (die in dem Fall ja auch Verschwörungstheorien sind, mit islamischen Verschwörern) anzuzweifeln oder auch nur skeptisch zu sehen - dafür braucht man auch erstmal garkeine Theorie!
fxe1200 02.03.2016
5. @hdudeck
Solange sie die Existenz bestimmter physikalischer Gesetze negieren, können Sie mir das natürlich erklären. Aber regen Sie sich nicht auf, bleiben Sie weiter vor Ihrem Fernseher sitzen. mir ist bekannt, dass Sie nur 300 Meter entfernt waren, aber bitte schreiben Sie hier keine Antwort.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge! zum Forum...

© SPIEGEL ONLINE 2016
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.