Fortschritt: Bei der Queen piept's
Die Königin von England ist jetzt auch auf Handy erreichbar. Nach langem Zaudern ließ sie sich ein Mobiltelefon schenken. Anfängliche Bedienungsprobleme hat sie inzwischen gemeistert.
Die Queen ist im Mobilfunkzeitalter angekommen
London - Sohn Andrew, 41, schenkte der 75-Jährigen Herrscherin über alle Briten ihr erstes eigenes Handy. Dies berichtet die "Sun". Es habe ihn einige Mühe gekostet, sie zum Eintritt ins Mobilfunkzeitalter zu überreden. Mit der Bedienung hatte sie zunächst Schwierigkeiten. "Es dauerte etwas, bis sie das im Griff hatte", sagte ein Höfling. Aber jetzt sei es für sie das Normalste der Welt, wie für fast jeden.
Andrew habe ihr die Nummern ihrer vier Kinder einprogrammiert. Außerdem nutze sie das Handy für Pferdewetten. "Wenn die Queen auf einem der königlichen Landgüter umherwandert, viele Meilen von einem fest installierten Telefon entfernt, dann kann sie trotzdem in Kontakt bleiben", erklärte der Informant vom Hofe. Der Text ihrer Mailbox ist indes öffentlich nicht bekannt. Die "Sun" spekulierte darüber: "Man bedauert, dass man Ihren Anruf nicht entgegennehmen kann. Man verweilt auf dem Thron." Im vergangenen Jahr hatte die Queen noch allen ihren Dienern verboten, Handys mit sich herumzutragen, weil ihr das Klingeln auf die Nerven ging.
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