London - Es war ein DNA-Test, der die Wahrheit nun ans Licht brachte. Wie die britische Tageszeitung "The Sun" am Dienstag berichtete, hat der damals zwölfjährige Schuljunge Alfie seine 14 Jahre alte Freundin Chantelle nicht geschwängert.
Ein Zeitungsbericht über die blutjungen Eltern hatte im Februar eine Debatte über die hohe Zahl von Teenagerschwangerschaften im Vereinigten Königreich ausgelöst.
Die "Sun" hatte Fotos des kleinen Alfie mit Chantelle und Baby Maisie Roxanne gedruckt. Doch schon kurz danach hatten mehrere andere Jugendliche gesagt, sie kämen ebenfalls als Vater des Kindes in Betracht. Sozialarbeiter organisierten schließlich einen DNA-Test.
Die Ergebnisse wurden in einem Gerichtsverfahren vor einem Monat verwendet, jedoch erst am Montag zur Veröffentlichung freigegeben. Demnach ist nicht Alfie, sondern ein 15-Jähriger aus Chantelles Nachbarschaft Vater des Babys.
jdl/AFP
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Nix läuft schief, die Leute kriegen Kinder, mit 13 und mit 33. War das nicht schon immer so? mehr...
Sie setzen die Ehe mit Kinderkriegen gleich, bzw. verknüpfen dies Zwanghaft miteinander. Eine Ehe macht zwar im Falle des Elternwerdens aus steuerlichen Gründen Sinn, aber man gibt mit hundert prozentiger Sicherheit mehr Geld [...] mehr...
Besonders dann wenn die $-Zeichen in den Augen standen. Die Ehe als Steuersparmodell. mehr...
Das habe ich auch schon anders erlebt. mehr...
Ob ich diese Zahlen von einfeindesein nachvollziehen kann, ist was anderes. Aber ob "bildungsferne" Eltern - was immer das heissen soll (verstehe das Wort genau so wenig wie das noch bloedere Wort [...] mehr...
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