Die Staatsanwaltschaft Dresden hatte zuvor Ermittlungen gegen den damaligen Richter und den Präsidenten des Dresdner Landgerichts sowie gegen einen Bundespolizisten, der fälschlicherweise auf Elwy Okas geschossen hatte, eingestellt. "Wir werden diese Entscheidung bis in die höchste Instanz anfechten. Zur Not gehen wir vor den Europäischen Gerichtshof", kündigte der Familienanwalt an.
Die Ägypterin war im vergangenen Juli aus ausländerfeindlichen Motiven während einer Gerichtsverhandlung im Dresdner Landgericht erstochen worden. Ihr Ehemann wurde von dem inzwischen zu lebenslanger Haft verurteilten Angreifer und durch den Schuss eines herbeigeeilten Bundespolizisten, der ihn irrtümlich für den Täter gehalten hatte, schwer verletzt.
pat/ AFP
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nach 20 jahren deutscher einheit immer noch in jedem beitrag irgend etwas von ddr + brd zu lesen bekommt. kinder kennen den reim genau: "... weißt du was du bist, ein ......." - und genauso ist es in dresden passiert. [...] mehr...
Also wenn ein nazi eine Ägypterin in Deutschland ermordet, da wird Hass in den Moscheen gepredigt und alle sind empört. Wir in Europa sind schokiert, aber was passiert, wenn 8 koptische Christen auf offener Straße nach einer Messe [...] mehr...
Hallo OnkelBenz, meinem Beitrag müßten Sie eigentlich die Versäumnisse ent- nommen haben. - Es soll Richter geben, die das innerhalb der von ihnen zu verhandelnden Sache zu veranschlagende Gefahrenpotential vorab abschätzen [...] mehr...
Einverstanden. mehr...
Hallo fareast, ich gebe gern zu, daß ich kein Experte bin, denke aber, daß der direkte Schuß auf eine innerhalb des Verhandlungsraumes eines Gerichts in eine Messerstecherei verwickelte Person das weitaus größere Übel [...] mehr...
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