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Brand in Mine: Hunderte schwedische Bergleute sitzen unter Tage fest

Nach einem Brand in der weltgrößten Erzmine sitzen rund 400 Arbeiter in dem Bergwerk fest. Verletzte soll es bei dem Feuer im schwedischen Kiruna nicht gegeben haben. Wann die Mine wieder geöffnet wird, ist unklar.

Kiruna - In 1338 Metern Tiefe ist in der weltgrößten Erzmine an einem Lastwagen ein Brand ausgebrochen, 400 Bergleute sitzen in dem Bergwerk fest. Das teilte die Polizei im schwedischen Kiruna mit. Inzwischen soll das Feuer gelöscht worden sein, den Beamten zufolge wurde niemand verletzt.

Jedoch seien die Bergleute immer noch unter Tage versammelt und harrten aus, bis es neue Anweisungen gebe, teilte der Minen-Betreiber LKAB mit. Derzeit sei nicht abzusehen, wann die Mine wieder geöffnet werde.

LKAB beschäftigt 2100 Mitarbeiter in Kiruna. 2013 hatte das Unternehmen an zwei Standorten in Nordschweden 25,3 Millionen Tonnen Eisenerz gefördert. Der zweite Standort befindet sich in Malberget, etwa 75 Kilometer südlich von Kiruna.

vks/AFP

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