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Drogen-Experiment in Portugal: Speed für zehn Tage ist erlaubt

Von Wiebke Hollersen

Im Krieg gegen die Drogen hat Portugal die Strafen für Konsumenten gestrichen. Wer mit kleinen Mengen Marihuana, Kokain oder Heroin erwischt wird, kommt nicht mehr vor Gericht. Die Justiz wertet den Besitz als Ordnungswidrigkeit - wie Falschparken. Funktioniert das?

João Goulão führte eine Hausarztpraxis in Faro an der Algarve-Küste, bevor er in den weltweiten Krieg gegen die Drogen geriet. Er wirft sein Jackett ab, sein Hemdkragen sitzt schief, er ist 58 Jahre alt und wirkt ein wenig müde von den vielen Reisen, die er in letzter Zeit unternimmt. Die Welt will genau wissen, wie der Versuch in Portugal läuft. Goulão kann nicht mehr alle Einladungen annehmen, er legt die Briefe auf die Papierberge auf seinem Schreibtisch.

Von seinem kleinen Büro über Lissabon, in dem an diesem Morgen die Klimaanlage ausgefallen ist, wacht João Goulão über einen der weltweit größten Versuche in der Drogenpolitik.

Heroin: ein Gramm, Kokain: zwei Gramm, Cannabis (Kraut): 25 Gramm, Cannabis (Harz): fünf Gramm. Das sind die Drogenmengen, die man in Portugal bei einem Dealer kaufen darf, die man bei sich haben darf, in der Hosentasche durch Lissabon tragen etwa, ohne eine Strafe befürchten zu müssen.

MDMA, das ist der Wirkstoff in Ecstasy-Pillen, oder Amphetamine, also Speed, Crystal, "Vitamin A": jeweils ein Gramm. Das sollte reichen für jeweils zehn Tage.

Die Mengen stehen in einer Tabelle im Anhang des Gesetzes 30/2000. Goulão hat sich das Gesetz mit ausgedacht, durch das sein Land zu einem internationalen Vorbild in der Drogenpolitik geworden ist. Mit dem Gesetz schlug Portugal einen neuen Weg ein: die Entkriminalisierung aller Drogen.

"Vielleicht bekommt man sie so besser in den Griff, dachten wir. Die Kriminalisierung hatte ja nicht so gut funktioniert", sagt Goulão.

Eine Ordnungswidrigkeit - ähnlich wie Falschparken

Portugal hat im Krieg gegen die Drogen die Strafen für Konsumenten gestrichen. Die Substanzen aus der Tabelle des Gesetzes 30/2000 sind zwar auch in Portugal weiterhin verboten. "Sonst hätte es wohl auch Ärger mit der Uno gegeben", sagt Goulão. Aber wer diese Drogen nimmt, begeht nur noch eine Ordnungswidrigkeit. So ähnlich wie beim Falschparken.

Warum Drogen für zehn Tage?

"Tja, es ist eine Grenze, so willkürlich wie jede andere Grenze auch", sagt Goulão. Als einer der Fachleute, die damals das Gesetz entwarfen, ist er nun Chef des nationalen Anti-Drogen-Programms, ein wichtiger Mann in der Gesundheitspolitik, aber er klingt immer noch wie ein gelassener Familiendoktor. Auf sein Fensterbrett hat er Fotos gestellt, auf denen er neben Richard Branson zu sehen ist, dem britischen Milliardär und Ballonfahrer, und neben der Königin von Spanien. Auch sie hat er bereits über den Versuch informiert.

"Es gab damals kaum Erfahrungswerte. Wir waren uns keineswegs sicher, dass es gut geht", sagt er.

Wie bringt ein Staat seine Bürger davon ab, gefährliche Drogen zu nehmen? Man kann gegen die Anbieter vorgehen, die Kartelle, die Zwischenhändler, die Straßendealer. Man kann aber auch gegen die Kunden vorgehen, sie festnehmen, vor Gericht stellen, einsperren. Verfolgung also, Repression und Abschreckung auf beiden Seiten, die meisten Staaten machen das so.

Abschied von der Idee einer drogenfreien Welt

"Man muss die Menschen davon abhalten, Drogen zu kaufen, Drogen zu nehmen, mit allen Mitteln", sagt Manuel Pinto Coelho, 64, der letzte große Gegner von Goulãos Versuch in Portugal. Er will, dass sein Land zur Normalität zurückkehrt. Zum harten Krieg gegen die Drogen, wie ihn große Teile der Welt führen.

Auch Pinto Coelho ist Arzt und erfahren in diesem Krieg, er leitete Entzugskliniken, schrieb Bücher über die Sucht. Nun streitet er gegen ehemalige Kollegen, "gegen das System", wie er sagt.

Pinto Coelho ist vor allem besorgt darüber, dass sein Land eine Idee aufgegeben hat: die Idee einer drogenfreien Welt. Wie sollen sie die Jugend von dem Zeug fernhalten? Wenn jeder weiß, wie viele Pillen er mit sich herumtragen kann? Pinto Coelho glaubt, dass Abschreckung immer noch die beste Prävention ist, er glaubt an den harten Entzug als Behandlungsmethode, er kämpft auch gegen das umfassende Methadonprogramm, das Portugal mit der Reform der Drogenpolitik begonnen hat. Zehntausende Heroinabhängige bekommen seitdem die Ersatzdroge.

Inzwischen verdient Pinto Coelho sein Geld mit Diätkliniken. Abends schreibt er Briefe in alle Welt, Aufsätze, entwirft Vorträge über das "irrwitzige Drogenexperiment" in seinem Land. Um die Welt zu warnen, reist er zu Symposien. In Portugal ist er mit seiner Kritik zum Außenseiter geworden, aber im Ausland findet er Gehör, sagt Pinto Coelho. Wie als Beweis zeigt er ein "Fact Sheet" aus dem Büro für Drogenpolitik im Weißen Haus, ein kurzer, skeptischer Bericht über den Versuch in Portugal.

Die Freiheit, die das Land überforderte

Wenn João Goulão erklären will, wieso sie ausgerechnet in Portugal auf die Idee kamen, die Strafen für die Kunden zu streichen, beginnt er bei der Nelkenrevolution.

1974 befreite sich Portugal aus der Militärdiktatur, nach beinahe fünfzig Jahren, die Soldaten trugen Blumen in den Gewehrläufen. "Plötzlich waren die Drogen da", sagt Goulão. Die Leute, die aus den Kolonien heimkehrten, brachten Marihuana mit. Auch Goulão kiffte damals, er war Anfang zwanzig, "Drogen verhießen Freiheit", sagt er.

Aber es war eine Art Freiheit, die das Land bald überforderte. Goulão machte seine Praxis in Faro auf, bald kamen die Eltern zu ihm, deren Kinder nicht mehr Joints rauchten, sondern Heroin, manchmal kamen auch die Kinder. Goulão hatte keine Ahnung, wie er sie behandeln sollte. Als in Lissabon die erste staatliche Entzugsklinik öffnete, ließ er sich weiterbilden.

Die Epidemie, sagt er, begann da gerade erst. Die Heroinseuche.

In den achtziger Jahren gelangte viel billiges Heroin nach Europa, aus Afghanistan, Pakistan, die Seuche erwischte nicht nur Portugal. Aber Portugal traf sie besonders schlimm, sagt Goulão, weil man hier noch so wenig wusste über den Umgang mit Drogen, "wir waren naiv", sagt er.

"Wer Drogen nimmt, ist nicht kriminell, sondern krank"

Zwar nahmen in Portugal, verglichen mit anderen Ländern, nicht viele Leute illegale Drogen, die Rate war niedrig. Aber von denen, die Drogen nahmen, gehörten besonders viele zur Gruppe der "problematischen Konsumenten", wie es in der Sprache der Experten heißt.

Er kramt auf seinem Schreibtisch nach dem Manuskript des Vortrags, den er zuletzt in Paris gehalten hat, blättert zu einer Zahl: 100.000. Die Zahl der schwer Abhängigen auf dem Höhepunkt der Seuche, Mitte der neunziger Jahre, knapp zehn Millionen Einwohner hatte Portugal damals. Die Rate der Süchtigen, die sich mit HIV ansteckten, lag weit höher als in den meisten anderen europäischen Ländern.

In Lissabon entstand ein Drogen-Slum, am Rand des Viertels Casal Ventoso. Die Junkies schliefen in Hütten, im Müll, wie in der Dritten Welt. "Sie spritzten sich auf der Straße, sie starben auf der Straße", sagt Goulão. Jeder Portugiese konnte zusehen, im Fernsehen, auf Fotos in den Zeitungen, von der nahen Schnellstraße aus.

Das war die Lage, als die Regierung eine Anti-Drogen-Kommission einberief, elf Experten, darunter Goulão, die meisten waren keine Politiker.

"Wer Drogen nimmt, ist nicht kriminell, sondern krank", sagt Goulão. Nicht alle finden diesen Satz richtig, Pinto Coelho tut es nicht. Aber auf diesen Satz einigten sie sich damals schnell. Auf diesem Satz beruht die Anordnung für den portugiesischen Versuch, ohne Abschreckung auszukommen im Umgang mit Konsumenten.

Drogen nach wie vor beschlagnahmt und vernichtet

Goulão sagt diesen Satz oft, seine Mitarbeiter sagen diesen Satz oft, die Ärzte der staatlichen Drogenkliniken sowieso. Aber auch ein Kommissar der Lissabonner Polizei, dessen Männer jeden Tag nach Drogen suchen, sagt diesen Satz.

Aus ihm folgt: Wer nicht kriminell ist, sollte auch nicht wie ein Krimineller behandelt werden. Verhaftet, vor Gericht gestellt, ins Gefängnis geworfen werden, womöglich. Bis zu ein Jahr Haft für Drogenbesitz, das galt in Portugal vor der Entkriminalisierung.

Goulão lässt gerade berechnen, wie viel Geld die Justiz gespart hat, Gerichte, Gefängnisse, seit sie sich nicht mehr mit Leuten abgeben müssen, bei denen die Polizei ein paar Gramm Drogen gefunden hat. Der Versuch läuft jetzt seit fast zwölf Jahren, damals trat das Gesetz 30/2000 in Kraft.

"Die Polizei durchsucht die Leute übrigens immer noch nach Drogen", sagt Goulão. Haschisch, Kokain, Ecstasy, alles wird in Portugal nach wie vor beschlagnahmt, vernichtet.

Vorher werden die Drogen gewogen, es gilt die Tabelle mit den Zehn-Tages-Grenzwerten. Wer mehr dabei hatte, gilt als Dealer und kommt vor einen Richter. Wer weniger dabei hatte, dem sagen die Polizisten, dass er sich in den nächsten 72 Stunden bei einer "Kommission für die Abmahnung der Drogensucht" melden soll.

Konsequenzen gibt's beim zweiten Mal

Die Kommission von Lissabon etwa ist in der ersten Etage eines unauffälligen Bürogebäudes untergebracht. Niemand soll fürchten, hier gesehen zu werden. In einem Raum wartet ein 19-Jähriger in einem weißen Poloshirt, bei dem die Polizei am Wochenende knapp ein Gramm Haschisch fand. Eine Sozialarbeiterin hat ihn eine halbe Stunde lang befragt, er war auf der Landwirtschaftsschule, wohnt bei den Eltern, kifft ab und zu, erzählte er ihr. Er wurde zum ersten Mal erwischt.

"Gelegenheitsnutzer, keine Risikofaktoren", notierte die Sozialarbeiterin.

Nun reden ein Psychologe und eine Anwältin mit ihm, sie wollen wissen, ob er die Gefahren von Cannabis kennt.

"Ja, ja, aus der Schule, wir hatten Prävention", sagt er.

Wenn er sich in den nächsten drei Monaten nicht noch mal erwischen lässt, wird sein Fall geschlossen. "Wir informieren niemanden, dass du hier warst, es gibt keinen Eintrag ins Vorstrafenregister", sagt die Anwältin, "aber beim zweiten Mal gibt's ernste Konsequenzen."

Wenn man sie bittet, das zu erklären, fällt ihr aber nichts ein, was besonders ernst klingt. Möglicherweise ein paar Tage gemeinnütziger Arbeit. Die Kommission kann Geldbußen verhängen, bei Jugendlichen mache man das nicht gern. Für Leute, die als Abhängige eingeschätzt werden, sind Geldbußen nicht vorgesehen. Sie müssen schließlich schon ihre Sucht finanzieren. "Unsere wichtigste Aufgabe ist es, Menschen zu einer Therapie einzuladen", sagt die Anwältin. Etwa 1500 Leute schickt ihnen die Polizei in Lissabon im Jahr, kaum fünf am Tag, in siebzig Prozent aller Fälle geht es um Cannabis. Wer nicht kommt, wird ein paar Mal erinnert. Zwang ist nicht vorgesehen im neuen System.

Entkriminalisierung - keine Legalisierung

Abmahnungen, Erinnerungsbriefe, Einladungen zur Therapie. Es geht sanftmütig zu in Portugals Krieg gegen die Drogen.

"Humanistisch und pragmatisch", sagt João Goulão.Sie setzen auf Entkriminalisierung, nicht zu verwechseln mit Legalisierung, auch das gab es schon als Idee, aber soweit wollten sie dann doch nicht gehen.

Als die Abgeordneten den Vorschlag für das Gesetz 30/2000 diskutierten, sagten die Rechten: Jeden Tag werden Flugzeuge in Portugal landen, mit Leuten, die sich mit Drogen vollpumpen wollen. Unser ganzes Land wird sich in einen Drogen-Slum verwandeln. Aber die Linken waren in der Mehrheit.

Goulão, der über den Versuch in Portugal wacht, blättert in seinem Büro durch seine Schaubilder, Tabellen, Grafiken, sie haben in all den Jahren viele Daten erhoben.

Die Daten sagen, unter anderem: Die Zahl der erwachsenen Portugiesen, die schon mal illegale Drogen genommen haben, steigt. Die Zahl der Teenager, die schon mal illegale Drogen genommen haben, sinkt. Die Zahl der Drogenabhängigen, die eine Therapie machen, ist stark gestiegen. Die Zahl der Drogenabhängigen, die sich mit HIV infizieren, ist stark gesunken. Aber was bedeuten die Zahlen? Womit soll man sie vergleichen? Aus der Zeit vor dem Versuch gibt es nicht viele Daten. In den meisten Ländern Europas steigt die Zahl der Erwachsenen, die irgendwann in ihrem Leben schon mal illegale Drogen probiert haben.

Ohne Vorsorgeprogramme und Drogenkliniken sinnlos

"Wir haben kein Wundermittel gefunden", sagt Goulão. Seine Bilanz immerhin, nach fast zwölf Jahren, ist: "Durch die Entkriminalisierung ist das Problem nicht schlimmer geworden."

Seine größte Sorge ist im Moment die Sparpolitik der Regierung im Gefolge der Euro-Krise. Ohne Vorsorgeprogramme, ohne Drogenkliniken und Sozialarbeit auf der Straße mache die Entkriminalisierung keinen Sinn. 75 Millionen Euro gab Portugal vor der Krise pro Jahr für diese Anti-Drogen-Programme aus, zuletzt wurden Goulão ein paar Millionen gestrichen, aber wenn die Krise im Land schlimmer wird, wird das Geld vielleicht nicht mehr reichen.

In Lissabon hat die "Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht" ihren Sitz, ein Zufall. Dort arbeitet Frank Zobel, der unterschiedliche Wege in der Drogenbekämpfung analysiert. Er kann "die größte Innovation in diesem Bereich" gleich vor seinem Büro betrachten.

Es gebe keine Drogenpolitik, die Menschen ernsthaft daran hindern könne, Drogen zu nehmen, sagt er. Ihm sei jedenfalls kein in diesem Sinne funktionierendes Modell bekannt.

Frank Zobel sagt also: "Das funktioniert hier. Der Drogenkonsum geht nicht massiv rauf. Es gibt kein Riesenchaos. Für mich als Evaluator ist das ein sehr gutes Resultat."

Die Flugzeuge sind nicht gekommen, Portugal ist kein Drogen-Slum geworden.

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1.
LH526 20.03.2013
... natürlich funktioniert das, wenn die Konsumenten eigenverantwortlich damit umgehen und mit ihren späteren Folgen nicht der Allgemeinheit zur Last fallen. (Gilt übrigens für sämtliche Rauschmittel) Dann noch Steuern auf Drogen und das Problem ist wenigstens zu großen Teilen nicht mehr in illegalen Händen.
2. ob
jamesbrand 20.03.2013
das funktioniert weiss ich nicht aber die bisherige Methode hat doch eindeutig versagt.
3. Da in Portugal...
fatherted98 20.03.2013
...eh keiner mehr Arbeit findet muss man das Volk eben unter Drogen setzen...so richtig gut ist das aber noch nicht...die Drogen muessten auch auf Schlhoefen frei verkaeuflich sein...erst dann wird ein Schuh draus...und das ganze koennte bei Anbeu im eigenen Land auch noch einen Wirtschaftsschub geben...siehe Kalifornien....also noch ein Gesetz aendern....
4. Legalisieren!!
Vito.Andolini 20.03.2013
Meines Erachtens sollte man den Drogenkonsum vollständig legalisieren. Man kann ihn ja doch nicht verhindern. Die - jetzt sinnlos mit Drogendelikten beschäftigte - Justiz könnte sich dann in angemessener Weise mit den Wirtschaftskriminellen befassen, die einen gewaltigen Schaden verursachen und mangels Strafverfolgungskapazitäten nicht angemessen bestraft werden können. Allerdings sollte man dann auch die Behandlung von Drogensüchtigen nicht mehr durch die Krankenkassen und/oder den Staat finanzieren lassen. Drogensucht ist nämlich keine Krankheit, sondern eine vorsätzlich herbeigeführte Eigenschädigung. Hierfür sollte die Allgemeinheit nicht aufkommen müssen.
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air plane 20.03.2013
Zitat von sysopBjörn Göttlicher/ Visum/ DER SPIEGELIm Krieg gegen die Drogen hat Portugal die Strafen für Konsumenten gestrichen. Wer mit kleinen Mengen Marihuana, Kokain oder Heroin erwischt wird, kommt nicht mehr vor Gericht. Die Justiz wertet den Besitz als Ordnungswidrigkeit - wie Falschparken. Funktioniert das? http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/drogenpolitik-portugal-streicht-strafen-fuer-den-konsum-von-drogen-a-888188.html
Natürlich nicht von einem Tag auf den anderen. "Man kann Gras nicht wachsen sehen" könnte man passend anmerken. Aber irgentwann ist die Wiese da.
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