Oberbayern: Geisterfahrer verursacht tödlichen Unfall in Tunnel
In Oberbayern ist es auf der Autobahn 94 zu einem tödlichen Unfall gekommen: Ersten Erkenntnissen zufolge starb ein Mensch, als ein Falschfahrer einen Frontalzusammenstoß provozierte.
Waldkraiburg - Bei einem offenbar durch einen Falschfahrer verursachten Unfall auf der Autobahn 94 ist bei Heldenstein in Oberbayern ein Mensch ums Leben gekommen. Eine weitere Person sei schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden, sagte ein Sprecher der Polizei in Rosenheim.
Der Polizei zufolge prallten zwei Autos zusammen, von denen eines in falscher Richtung auf der Fahrbahn unterwegs war. Der Unfall ereignete sich gegen 15.50 Uhr in einem Tunnel zwischen den Anschlussstellen Waldkraiburg und Heldenstein. Polizei und Rettungskräfte eilten sofort zum Unglücksort.
ala/dpa/AFP
insgesamt 4 Beiträge
Ist wenigstens der Falschfahrer tot oder hat es wieder einen Unschuldigen erwischt? Wann sterben diese Idioten endlich aus?
Ist wenigstens der Falschfahrer tot oder hat es wieder einen Unschuldigen erwischt? Wann sterben diese Idioten endlich aus?
Mit einem Tempolimit von 25km/h wäre es nichts passiert, da prallen selbst beim Geisterfahrer Autos mit max. 50km/h zusammen und keiner wäre gestorben.
Also nichts wie Tempolimit, ein Menschenleben müsste uns es doch Wert sein.
Mit einem Tempolimit von 25km/h wäre es nichts passiert, da prallen selbst beim Geisterfahrer Autos mit max. 50km/h zusammen und keiner wäre gestorben.
Also nichts wie Tempolimit, ein Menschenleben müsste uns es doch Wert sein.
Diese Kommentare können sie sich sparen! Der Geisterfahrer fuhr 54 Jahre unfallfrei und kannte sich bei dem ganzen neugebauten auffahrten einfach nicht mehr aus, was mehreren Menschen dort so geht. Er fuhr max. 60km/h und merkte [...]
Diese Kommentare können sie sich sparen! Der Geisterfahrer fuhr 54 Jahre unfallfrei und kannte sich bei dem ganzen neugebauten auffahrten einfach nicht mehr aus, was mehreren Menschen dort so geht. Er fuhr max. 60km/h und merkte nicht, dass er geisterfahrer ist, also lasst diese blöden Kommentare.
Dass der eine oder andere Kommentar unpassend ist, steht außer Zweifel. Die Tatsache aber, dass ein 73-Jähriger richtig auf die Auffahrt auffährt, dann aber in einer Linkskurve die Orientierung verliert, hat weder etwas mit der [...]
Zitat von momlDiese Kommentare können sie sich sparen! Der Geisterfahrer fuhr 54 Jahre unfallfrei und kannte sich bei dem ganzen neugebauten auffahrten einfach nicht mehr aus, was mehreren Menschen dort so geht. Er fuhr max. 60km/h und merkte nicht, dass er geisterfahrer ist, also lasst diese blöden Kommentare.
Dass der eine oder andere Kommentar unpassend ist, steht außer Zweifel. Die Tatsache aber, dass ein 73-Jähriger richtig auf die Auffahrt auffährt, dann aber in einer Linkskurve die Orientierung verliert, hat weder etwas mit der langen Fahrpraxis noch etwas mit einer neuen Auffahrt zu tun.
Die Bilder der Zerstörung sprechen eine andere Sprache als die Geschwindigkeit von 60 km/h des einen Fahrzeugs. Dass der Leidtragende des Unfalls nach einer kurzen Behandlung im Krankenhaus dieses wieder verlassen durfte, weist auch auf weitere Merkwürdigkeiten hin.
Ich plädiere unverändert für zumindest einen Seh-, Hör- und Reaktionstest für Führerscheinbesitzer, die älter als 65 Jahre alt sind.
Ich habe einen Führerschein, die 65 Lebensjahre überschritten und würde mich sofort solchen Test stellen.
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Nachrichten über einen Falschfahrer
Befindet man sich auf einer Autobahn oder Bundesstraße, auf der ein Falschfahrer unterwegs ist, gibt es drei Dinge zu tun: Tempo reduzieren, auf keinen Fall überholen - und ruhig bleiben. Bei der ersten Möglichkeit soll man die Straße verlassen oder auf einen Parkplatz fahren. Wenn genug Platz am Streckenrand vorhanden ist, kann man auch rechts ranfahren und warten, bis im Radio Entwarnung gegeben wird.
Sie haben einen Falschfahrer gesehen
Hat man einen Falschfahrer gesehen, sollte die nächste Notrufsäule abgewartet und dort die Meldung durchgegeben werden. Somit ist gewährleistet, dass die Polizei sofort den genauen Standort kennt. Bei Meldungen übers Handy sind diese Informationen meistens nicht gegeben.
Eigener Fehler
Hat man festgestellt, selbst zum Geisterfahrer geworden zu sein, muss sofort das Tempo reduziert und der nächstgelegene Fahrbahnrand angesteuert werden. Auf keinen Fall darf die Fahrbahn gekreuzt oder gar gewendet werden. Steht das Auto, muss man die Warnblinker einschalten, sich hinter die Leitplanke stellen und die Polizei verständigen.