Oberbayern Geisterfahrer verursacht tödlichen Unfall in Tunnel

In Oberbayern ist es auf der Autobahn 94 zu einem tödlichen Unfall gekommen: Ersten Erkenntnissen zufolge starb ein Mensch, als ein Falschfahrer einen Frontalzusammenstoß provozierte. 


Waldkraiburg - Bei einem offenbar durch einen Falschfahrer verursachten Unfall auf der Autobahn 94 ist bei Heldenstein in Oberbayern ein Mensch ums Leben gekommen. Eine weitere Person sei schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden, sagte ein Sprecher der Polizei in Rosenheim.

Der Polizei zufolge prallten zwei Autos zusammen, von denen eines in falscher Richtung auf der Fahrbahn unterwegs war. Der Unfall ereignete sich gegen 15.50 Uhr in einem Tunnel zwischen den Anschlussstellen Waldkraiburg und Heldenstein. Polizei und Rettungskräfte eilten sofort zum Unglücksort.

ala/dpa/AFP



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zick-zack 18.02.2013
1. Schon wieder!
Ist wenigstens der Falschfahrer tot oder hat es wieder einen Unschuldigen erwischt? Wann sterben diese Idioten endlich aus?
antilobby 18.02.2013
2.
Mit einem Tempolimit von 25km/h wäre es nichts passiert, da prallen selbst beim Geisterfahrer Autos mit max. 50km/h zusammen und keiner wäre gestorben. Also nichts wie Tempolimit, ein Menschenleben müsste uns es doch Wert sein.
moml 20.02.2013
3. An zick-zack Kommentar!
Diese Kommentare können sie sich sparen! Der Geisterfahrer fuhr 54 Jahre unfallfrei und kannte sich bei dem ganzen neugebauten auffahrten einfach nicht mehr aus, was mehreren Menschen dort so geht. Er fuhr max. 60km/h und merkte nicht, dass er geisterfahrer ist, also lasst diese blöden Kommentare.
Hans58 21.02.2013
4.
Zitat von momlDiese Kommentare können sie sich sparen! Der Geisterfahrer fuhr 54 Jahre unfallfrei und kannte sich bei dem ganzen neugebauten auffahrten einfach nicht mehr aus, was mehreren Menschen dort so geht. Er fuhr max. 60km/h und merkte nicht, dass er geisterfahrer ist, also lasst diese blöden Kommentare.
Dass der eine oder andere Kommentar unpassend ist, steht außer Zweifel. Die Tatsache aber, dass ein 73-Jähriger richtig auf die Auffahrt auffährt, dann aber in einer Linkskurve die Orientierung verliert, hat weder etwas mit der langen Fahrpraxis noch etwas mit einer neuen Auffahrt zu tun. Die Bilder der Zerstörung sprechen eine andere Sprache als die Geschwindigkeit von 60 km/h des einen Fahrzeugs. Dass der Leidtragende des Unfalls nach einer kurzen Behandlung im Krankenhaus dieses wieder verlassen durfte, weist auch auf weitere Merkwürdigkeiten hin. Ich plädiere unverändert für zumindest einen Seh-, Hör- und Reaktionstest für Führerscheinbesitzer, die älter als 65 Jahre alt sind. Ich habe einen Führerschein, die 65 Lebensjahre überschritten und würde mich sofort solchen Test stellen.
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