London - Es war ein peinliches Eingeständnis in letzter Minute: Vor rund zwei Wochen erklärte die private Sicherheitsfirma G4S, nicht alle der vertraglich vereinbarten 10.000 Sicherheitskräfte für das Londoner Olympiagelände stellen zu können. Seitdem müssen sich Veranstalter und Regierung für das Planungsfiasko rechtfertigen.
Kurzfristig wurden bereits 3500 Soldaten in die britische Hauptstadt beordert. Nun hat Olympiaminister Jeremy Hunt erklärt, dass das britische Militär weitere 1200 Soldaten für den Einsatz bei den Olympischen Spielen bereitstelle. Die Regierung sei weiterhin davon überzeugt, dass es sichere Spiele geben werde.
Insgesamt sind nun 18.200 Angehörige von Armee, Marine und Air Force im Einsatz.
aar/AP/sid
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