Rücktrittsgesuch angenommen: Vatikan entfernt Mixa aus Bischofsamt

Die Zeit von Walter Mixa als Bischof von Augsburg ist zu Ende: Der Vatikan hat am Samstag sein Rücktrittsgesuch angenommen. Damit hat Rom auf neue Vorwürfe reagiert, bei denen es auch um sexuellen Missbrauch ging. Zudem wurden am Wochenende neue belastende Details über Mixa bekannt.

Ausgburger Bischof: Die Verfehlungen des Walter Mixa Fotos
dpa

Augsburg - Die Kirchenkarriere des Augsburger Bischofs Walter Mixa ist vorbei: Der Vatikan hat sein Rücktrittsgesuch, das Mixa am 21. April eingereicht hatte, am Samstag angenommen. Papst Benedikt XVI. hat dabei auf einen Paragrafen des kanonischen Rechts verwiesen, der den Ruhestand eines Geistlichen wegen Krankheit oder "anderer schwerwiegender Gründe" vorsieht. Mixa verliert damit sowohl das Amt als Augbsburger Bischofs als auch das des Militärbischofs der Bundeswehr.

Bis zur Neubesetzung des Bischofsstuhls wird Weihbischof Josef Grünwald das Bistum leiten. Das Domkapitel der Diözese Augsburg wählte Grünwald am Samstagnachmittag zum sogenannten Diözesan-Administrator, wie das Ordinariat mitteilte. Er hat den bisherigen Generalvikar der Diözese, Domkapitular Karlheinz Knebel, zum seinem Vertreter bestellt.

Der ohnehin hohe Druck auf Mixa und die Kirche war zuletzt noch einmal beträchtlich gestiegen. Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt hatte gegen den Bischof Vorermittlungen wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch eingeleitet. Der Verdachtsfall soll sich in Mixas Zeit als Bischof von Eichstätt ereignet haben. Zuvor war nur bekannt, dass Mixa als Stadtpfarrer in Schrobenhausen Heimkinder geschlagen hat. Er hatte dem Papst daraufhin am 21. April seinen Amtsverzicht angeboten. Mixa zog sich aus der Öffentlichkeit zurück und soll sich derzeit in der Schweiz aufhalten.

Möglicherweise noch nicht verjährt

Den jüngsten Vorwurf des sexuellen Missbrauchs wies er am Freitag über seinen Anwalt umgehend zurück. Im Bistum Augsburg herrschte dennoch Entsetzen: Der Vorsitzende des Augsburger Diözesanrats, Helmut Mangold, sprach von einem "Super-GAU".

Bereits am 29. April, eine Woche nach dem Rücktrittsangebot, war der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, nach Rom gereist, um den Fall Mixa mit dem Papst zu besprechen. Begleitet wurde er vom Vorsitzenden der Bayerischen Bischofskonferenz, Reinhard Marx, und dem Augsburger Weihbischof Anton Losinger. Schon damals soll es laut SPIEGEL-Informationen außer anderen Problemen um die Vorwürfe sexuellen Missbrauchs gegen Mixa gegangen sein.

Wie die "Augsburger Allgemeine" schreibt, soll es sich bei Mixas möglichem Opfer um einen damals minderjährigen Jungen handeln. Möglicherweise ist die Tat, die in den Jahren zwischen 1996 bis 2005 geschehen sein muss, noch nicht verjährt und damit strafrechtlich relevant. Der Leiter der Ingolstädter Staatsanwaltschaft, Helmut Walter, wollte zum Inhalt der Vorermittlungen keine Angaben machen - aus "ermittlungstaktischen Gründen". Man stehe noch am Anfang.

Mixa hatte zunächst geleugnet, von 1975 bis 1996 körperliche Gewalt gegen Kinder und Jugendliche ausgeübt zu haben. Später räumte er ein, dass er "Watschen" nicht ausschließen könne. Außerdem werden ihm aus seiner Schrobenhausener Zeit finanzielle Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit einer Waisenhausstiftung vorgeworfen. Die Kirchenbasis hatte vehement gefordert, dass der Vatikan schnell über das Rücktrittsangebot Mixas entscheiden müsse.

Saunagänge mit jungen Priesterseminaristen

Am Wochenende sind weitere belastende Details bekannt geworden. Nach Informationen des SPIEGEL soll der 69-Jährige in seiner Zeit als Bischof von Eichstätt häufig junge Seminaristen des Priesterseminars "Collegium Willibaldinum" mit in seine Privaträume im Bischofshaus eingeladen und mit ihnen gemeinsame Saunabesuche unternommen haben.

Mixa, der für eine Stellungnahme nicht zu erreichen war und über seinen Augsburger Anwalt die Vorwürfe "mit aller Entschiedenheit" zurückweisen ließ, soll, so heißt es in Kirchenkreisen, homosexuelle Neigungen gehabt haben. In der Szene wurde über seinen Spitznamen "Monsi" - abgeleitet von Monsignore - gespottet. Schon seit längerem hatte im Kirchenmilieu darüber Verwunderung geherrscht, wie es Mixa gelang, auffallend viele junge Männer in seine Priesterseminare zu locken, selbst solche, die in anderen Bistümern als ungeeignet abgelehnt worden waren.

Mixa, von 1996 bis 2005 Bischof in Eichstätt, hatte in öffentlichen Appellen jungen Seminaristen geraten, "auf sexuelle Kontakte, sei es mit Andersgeschlechtlichen oder Gleichgeschlechtlichen, zu verzichten". Überdies hatte Mixa wiederholt die Lesben- und Schwulenparade "Christopher Street Day" und Lebensgemeinschaften von Schwulen und Lesben kritisiert. Im Februar hatte der Bischof für Schlagzeilen gesorgt, als er der sexuellen Revolution eine Mitschuld an den Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche gab.

mbe/dpa

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Forum - Diskussion über diesen Artikel
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1. Schämet Euch nicht, Schäflein, sondern laufet hinfort!
langsamer 07.05.2010
Denn "katholisch" bedeutet wohl, dass die Schäflein dem Hirten auch dann noch folgen, wenn der sich verirrt hat.
2. Ein Gespenst geht um
Stefanie Bach 07.05.2010
Zitat von sysopErst Schläge - jetzt auch sexueller Missbrauch? Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt hat ein Vorermittlungsverfahren gegen Walter Mixa eingeleitet. Es geht um einen Fall aus dessen Zeit als Bischof von Eichstätt. http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,693610,00.html
In seinem Buch "Du mußt dein Leben ändern" schreibt Peter Sloterdijk: "Ein Gespenst geht um in der westlichen Welt - das Gespenst der Religion." (Peter Sloterdijk: Du musst dein Leben ändern (http://www.plantor.de/2009/peter-sloterdijk-du-musst-dein-leben-aendern/)) Sollten sich auch die neuerlichen Vorwürfe gegen Mixa bestätigen, dann ist aus dem Gespenst ein Schreckgespenst geworden. Das Amt Bischof wäre in einer Weise beschädigt, die eine Erholung erst in Jahrzehnten möglich machen würde.
3. wieso sitzt er dann noch nicht
JensDD 07.05.2010
er könnte sich doch mit Kachelmann eine Zelle teilen. Komisch das alles.
4. Tendenzberichterstattung
herr_grün 07.05.2010
Bitte, bitte! Es handelt sich hier um ein Vorermittlungsverfahren. Es wird geprüft, ob Feststellungen getroffen werden können, aufgrund derer ein Ermittlungsverfahren eingeleitet werden muss. Mixa ist für mich zum Inbegriff des heuchlerischen Predigers geworden, sein dreistes Leugnen wider die Wahrheit war schäbig. Und die damit einhergehende zusätzliche Demütigung und Beleidigung der Opfer, die sich letztlich zur Eidesstattlichen Versicherung genötigt sahen, war einfach nur verachtenswert. Aber hier handelt es sich nach wie vor um ein Vorermittlungsverfahren, das nicht zwangsweise in Ermittlungen münden muss. Zum jetzigen Zeitpunkt und Stand des Verfahrens darüber zu berichten, grenzt an Vorverurteilung und Tendenzberichterstattung. Bitte, bitte: Bleiben Sie auf dem Teppich – auch im Falle Mixa... Letztlich muss die Staatsanwaltschaft jeder Anschuldigung nachgehen und vorermitteln, ohne dass das etwas über die Qualität der Vorwürfe aussagt. Sie können berechtigt oder völlig haltlos sein. Warten Sie mit solcher Berichterstattung doch erst einmal ab, bin ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden ist.
5. Was übrig bleibt...
Blautopas 07.05.2010
Dann schauen wir einfach mal, was am Ende übrig bleibt - außer Vorverurteilung.
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Mixas Ausfälle
Rechter Rhetoriker
Walter Mixa , der Regensburger Bischof Gerhard Müller und der Kölner Kardinal Joachim Meisner bilden die Hardliner-Fraktion in der Deutschen Bischofskonferenz . Mixa spielte seit Jahren die Rolle des Enfant Terrible. mehr...

SPIEGEL ONLINE dokumentiert seine umstrittensten Thesen:
Sexuelle Revolution und Missbrauch
Im Februar gab Mixa der sexuellen Revolution Mitschuld an Missbrauchsfällen: "Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig." Und weiter: "Wir haben in den letzten Jahrzehnten gerade in den Medien eine zunehmende Sexualisierung der Öffentlichkeit erlebt, die auch abnorme sexuelle Neigungen eher fördert als begrenzt." mehr zu diesem Fall...
Nazis und Atheismus
In seiner Osterpredigt 2009 stellte Mixa die Massenmorde des Nationalsozialismus und Kommunismus in Beziehung zum Atheismus. Eine Gesellschaft ohne Gott sei "die Hölle auf Erden", sagte er. Und weiter: "Die Unmenschlichkeit des praktizierten Atheismus haben im vergangenen Jahrhundert die gottlosen Regime des Nationalsozialismus und des Kommunismus mit ihren Straflagern, ihrer Geheimpolizei und ihren Massenmorden in grausamer Weise bewiesen." mehr zu diesem Fall...
Holocaust und Abtreibung
Zum Aschermittwoch 2009 soll Mixa einem Zeitungsbericht zufolge gesagt haben: "Es hat diesen Holocaust sicher in diesem Umfang mit sechs Millionen Getöteten gegeben. Wir haben diese Zahl durch Abtreibungen aber bereits überschritten." Der Augsburger Bischof habe zur geschätzten Zahl von Abtreibungsfällen gesagt: "Diese neun Millionen fehlen uns." mehr zu diesem Fall...
Bibelkunde im Biounterricht
Im Sommer 2007 forderte Mixa indirekt Bibelkunde im Biologieunterricht. In den Schulen sei bisher eine "Fixierung auf die Evolutionstheorie" üblich. Sich auf eine einzige Erklärung festzulegen, habe aber "etwas Totalitäres und ist auch und gerade aus der Sicht der Wissenschaft unvernünftig". Es gebe keinen Absolutheitsanspruch der Evolutionstheorie. mehr zu diesem Fall...
Mütter als Gebärmaschinen
Das Leitbild, dass Frauen ein Jahr nach der Geburt ihres Kindes wieder in den Beruf zurückkehren sollten, bezeichnete Mixa 2007 als inhuman und "gegen die Würde der Frau". Mütter würden so zu "Gebärmaschinen" degradiert. mehr zu diesem Fall...

Chronik
31. März 2010
Mixa soll vor mehr als 30 Jahren als Stadtpfarrer im oberbayerischen Schrobenhausen in einem Kinderheim Mädchen und Jungen geschlagen haben. Fünf ehemalige Heimkinder behaupteten in eidesstattlichen Erklärungen, Mixa habe sie als Stadtpfarrer von Schrobenhausen in den 70er und 80er Jahren mehrmals geschlagen. Das Bistum Augsburg dementierte die Vorwürfe und beteuerte, Mixa habe zu "keinem Zeitpunkt körperliche Gewalt gegen Kinder oder Jugendliche angewendet". Mixa weist die Vorwürfe zurück.
1. April 2010
Mixa bietet den ehemaligen Zöglingen des Heimes ein Gespräch an und erklärt: "Ich versichere nochmals, dass ich zu keiner Zeit gegen Kinder und Jugendliche körperliche Gewalt in irgendeiner Form angewandt habe." Die Laienorganisation "Wir sind Kirche" fordert ihn auf, sein Amt bis zur Klärung der Vorwürfe ruhen zu lassen.
2. April 2010
Die Betroffenen erklären, sie wollten nicht mit dem Bischof reden, solange dieser Prügel-Attacken abstreite.
4. April 2010
Mixa versichert in einem Interview der "Welt am Sonntag", er habe "ein reines Herz". Gewalt und Priestertum seien mit dem Glauben unvereinbar.
7. April 2010
Das Kuratorium der Waisenhausstiftung in Schrobenhausen setzt einen Rechtsanwalt als Sonderermittler ein.
10. April 2010
Die "Augsburger Allgemeine" berichtet über angebliche finanzielle Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit dem Kinderheim in Schrobenhausen: Mixa solle Geld der Waisenhausstiftung Schrobenhausen wiederholt "nicht zweckmäßig" verwendet haben.
12. April 2010
Mixa räumt Versäumnisse im Umgang mit Geld der Waisenhausstiftung ein. Als Seelsorger habe er sich "nicht akribisch um finanztechnische Fragen gekümmert" und dies immer anderen überlassen, die mehr davon verstünden. Das sei "wahrscheinlich ein Fehler" gewesen, den er einräume "und im Nachhinein auch bedauere". Die "Unklarheiten" seien aber im Jahr 2000 bereinigt worden.
16. April 2010
Bischof Mixa räumt überraschend mögliche Ohrfeigen gegen Kinder ein: "Die ein oder andere Watschen kann ich nicht ausschließen." Schwere körperliche Züchtigungen bestreitet er aber weiterhin.
17. April 2010
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, fordert von Mixa eine Aufklärung der Vorwürfe.
19. April 2010
Mixa bedauert eigenes Fehlverhalten: "Es tut mir im Herzen weh und leid, dass ich vielen Menschen Kummer bereitet habe. Ich bitte um Verzeihung", sagt er bei einer Sitzung des Priesterrats seiner Diözese. Das Gremium fordert eine lückenlose Aufklärung, eine Solidaritätserklärung mit ihrem Bischof geben die Priester nicht ab.
21. April 2010
Die Deutsche Bischofskonferenz rät Mixa öffentlich zu einer Amtspause. Zollitsch sagt, er habe wie auch der Münchner Erzbischof Reinhard Marx zusammen mit Mixa überlegt, ob "eine Zeit der geistlichen Einkehr und der räumlichen Distanz hilfreich sein könnte". Noch am selben Abend unterzeichnet Mixa überraschend sein Rücktrittsgesuch an den Papst.
22. April 2010
Die Diözese bestätigt Mixas Rücktrittsgesuch offiziell und kündigt an, der Bischof werde sich bis zur Entscheidung des Papstes aus der Öffentlichkeit zurückziehen.
29. April 2010
Benedikt XVI. empfängt im Vatikan Zollitsch, Marx und den Augsburger Weihbischof Anton Losinger zu einer Audienz. Im Mittelpunkt steht Mixas Rücktrittsgesuch.
7. Mai 2010
Nach Angaben des bayerischen Justizministeriums hat die Staatsanwaltschaft Ingolstadt Vorermittlungen gegen Mixa wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs eingeleitet. Es soll dabei um einen Fall aus Mixas Zeit als Bischof von Eichstätt 1996 bis 2005 gehen
8. Mai 2010
Walter Mixa verliert sein Bischofsamt. Papst Bendikt XVI. nimmt in Rom den Rücktritt Mixas an. Schwammige Begründung nach kanonischem Recht: Mixa muss wegen Krankheit oder "anderer schwerwiegender Gründe" in den Ruhestand. Mixa ist damit auch nicht länger Militärbischof der Bundeswehr.
12. Juni 2010
Walter Mixa bezieht seine Wohnung im Augsburger Bischofspalais wieder, was in Augsburger Kirchenkreisen als Anmaßung empfunden wird. Als emeritierter Bischof hat Mixa kein Hausrecht mehr und muss sich die Erlaubnis des Diözesanadministrators Weihbischof Josef Grünwald einholen. Ob dies bereits erfolgte, ist unklar.
16. Juni 2010
Walter Mixa betont in einem Interview mit der "Welt", er habe seine Rücktrittserklärung vom April 2010 nicht selbst geschrieben. "Der Druck, unter dem ich die vorgefertigte Resignation unterschrieben habe, war wie ein Fegefeuer. Drei Tage später habe ich sie in einem Schreiben an den Papst widerrufen. Ich wusste in den Tagen weder ein noch aus."
20./21. Juni 2010
Die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" und die "Süddeutsche Zeitung" berichten von einem rund drei Dutzend Seiten langen geheimen Dossier, das der päpstliche Nuntius in Berlin, Jean-Claude Perisset, am 27. April dem Vatikan übergeben haben soll. In der Akte werden schwere Vorwürfe gegen Walter Mixa erhoben. Zeugen sprechen darin offenbar von einem schweren Alkoholproblem des Klerikers und von sexuellen Übergriffen.
23. Juni 2010
Mixa verzichtet nun doch auf eine Rückkehr in sein Amt und stellt seinen Rücktritt nicht mehr in Frage. Er nimmt seine zuvor geäußerten Vorwürfe zurück, durch eine Intrige zum Amtsverzicht gedrängt worden zu sein. Außerdem verlässt Mixa seine Wohnung im Bischofshaus. Das Bistum Augsburg sucht ihm eine "vorübergehende" Unterkunft
22. Juli 2010
Das Augsburger Ordinariat bestätigt, dass Walter Mixa seinen Ruhestand im Franziskanerinnen-Kloster der Maria-Stern-Schwestern im Landkreis Donau-Ries verbringen wird. Als Ruhestandsgeld stehen ihm mehr als 5000 Euro brutto zur Verfügung. Mixa steht es frei, Aushilfen in der Seelsorge anzunehmen und Sakramente wie Firmungen zu spenden.