Südspanien Deutscher stirbt bei Absturz mit Ultraleichtflugzeug

Ein 55-jähriger Flugschüler ist gestorben, nachdem er in der spanischen Provinz Cádiz die Kontrolle über sein Kleinflugzeug verlor und abstürzte. Der Fluglehrer wurde schwer verletzt.


Beim Absturz eines Ultraleichtflugzeuges im Süden Spaniens ist ein deutscher Flugschüler ums Leben gekommen. Der 55-Jährige sei nach dem Unfall nahe der Ortschaft Villamartín in der Provinz Cádiz auf der Stelle tot gewesen, berichteten Medien unter Berufung auf die zuständigen Behörden. Der Schüler habe die Maschine gesteuert, hieß es. Der Fluglehrer, ein ebenfalls aus Deutschland stammender 46-Jähriger, sei mit schweren Verbrennungen in ein Krankenhaus gebracht worden.

Laut offiziellen Angaben habe der Pilot in der Landephase nur 200 Meter vor der Piste des Flugplatzes von Villamartín die Kontrolle über die Maschine verloren. Das Kleinflugzeug sei auf ein Feld gestürzt, sofort in Flammen aufgegangen und fast völlig ausgebrannt. Die von Anwohnern und Spaziergängern alarmierte Feuerwehr habe nur einen der beiden Insassen aus der brennenden Maschine lebend bergen können.

Die Unglücksursache war zunächst unklar. Zum Zeitpunkt des Absturzes herrschte vor Ort starker Wind.

cop/dpa

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