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Abstimmung: Welche Geschichten wollen Sie lesen?

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Gemeinsam oder allein - stimmen Sie über Ihre Favoriten ab

Jetzt sind Sie dran: Wir haben SPIEGEL-ONLINE-Leser aufgerufen, uns Vorschläge für Themen und Artikel zu schicken. Nun können Sie entscheiden. Welche Geschichten sollen wir für Sie erzählen? Stimmen Sie ab.

Liebe SPIEGEL-ONLINE-Leser,

vor einigen Wochen baten wir Sie, uns Vorschläge für Geschichten zu machen. Vielen Dank für die zahlreichen Einsendungen!

Aus Ihren vielen E-Mails hat eine Jury, bestehend aus acht Kollegen der SPIEGEL-ONLINE-Redaktion, die vielversprechendsten Themen ausgewählt.

Nun sind Sie dran: Stimmen Sie ab, welche fünf Geschichten Sie lesen möchten. Votieren Sie mit Ja für ihre Favoriten. Die Vorschläge mit den meisten Ja-Stimmen werden wir für Sie recherchieren und erzählen.

Hier sind unsere 20 Favoriten. Wir sind gespannt, für welche Themen Sie sich entscheiden!

Ihre SPIEGEL-ONLINE-Redaktion

bma

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Forum - Diskutieren Sie über diesen Artikel
insgesamt 80 Beiträge
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    Seite 1    
1. Liebe SPON.
WwdW 26.01.2016
Ich würde mich über einen Artikel freuen, der einem Hilfe an die Hand gibt welche Hassbotschaften in sozialen Netzwerken den Straftatbestand erfüllen könnten, egal welcher. Und ob es irgendeine einfache Möglichkeit (einen Verein etc.) an den man das weiterleiten kann so dass dieser Strafanzeigen/Strafanträge stellen kann. Ich möchte nämlich nicht diese Anzeigen gegen Nazis und besorgte Möchte-Gern Nazis selber machen um Nachstellungen, Verfolgung etc. zu verhindern und meine Familie zu schützen. Zumal schon diese Leute davon Reden Listen von Leuten anzufertigen, die sie für die Säuberung verwenden wollen. Das ist mir ein Anliegen in dieser stürmischen Zeit. Leider mein einziger Eindruck, der Sache über das Strafrecht Herr zu werden ...
2.
gzsz 26.01.2016
Für Gefühlsduselei und Dschungelcamp haben wir die Regenbogenpresse. Der Spiegel sollte seine politische und gesellschaftskritische Presseaufgabe wahrnehmen. Artikel gut recherchieren und und Meinungen und Kommentare zurückschrauben. Vor allen Dingen die Foren für jeden Artikel freischalten, da kann man dann Meinungen lesen, aber nicht vorgekaute von Augstein, Lobo und Co.
3. Mich interessiert ein anderes Thema
DerUnvorstellbare 26.01.2016
Das neue Gesetz von Maas ist für mich sehr interessant. So viel ich weiss versuchte er es jahrelang durchzukriegen, jedoch kam er nicht dank der Kanzlerin nicht durch. Offiziell soll es Opfern von Vergewaltigungen helfen, jedoch sagen Kritiker dass dieses Gesetz quasi die Unschuldsvermutung aufhebt, da sie den angeblichen Opfern sofort glaubt und der Beschuldigte seine Unschuld bweisen muss. So wie ich das sehe ist das mit einem Rechtsstaat nicht vereinbar. Und das Interessante bei diesem Gesetz ist auch wann es zustande kam. Nämlich nach Köln. Da wurde die Gelegenheit genutzt und schnell ein Gesetz, dass nicht sodnerlich viel Unterstützung hat, verabschiedet. Und man sollte bemerken das dieses Gesetz nichts verändert soweit es die Taten in Köln betrifft. Leider habe ich erstaunlich wenig darüber gelesen.
4. Ich bin doch nicht allein
haresu 26.01.2016
Zufrieden stelle ich fest, dass die "weichen" Themen geringere Zustimmung bekommen. Allerdings ist es etwas irritierend, wie viele dieser Themen in diese Vorauswahl gekommen sind. Es kann aber auch nicht so ganz befriedigen, dass die "Wut- Themen" so weit vorne sind. Man regt sich schon sehr gerne auf, dass es auch genug Gründe dafür gibt ist eine andere Sache. Fazit: je mehr Beiträge durch die Rechtsabteilung müssen um so besser.
5. Keine Geschichten bitte!
Botox 26.01.2016
Freut mich, das sich die Presse gedanken macht, was schiff läuft. Für meinen Geschmack ist die Presse und Politik zu Gunsten der Wirtschaft ins ungleich Gewicht gefallen. Ich bringe es mal auf den Punkt. Nicht immer täglich einseitig von der Börse Berichten, und die Sorgen der Notleidenende Wirtschaft in den Vordergrund stellen. Es Verhungern Weltweit täglich hunderttausende und immer weniger Menschen können auch hier nicht mehr vom Gehalt leben. Und dann sollte die Demokratie an sich hinterfragt werden. Sie ist ja schließlich die Politische Basis für Raubbau an der Natur, Klima veränderung und zunehmend ungleiche Verteilung. Auch die Demokratie ist einseitig auf Wirtschaft gerichtet.
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