Hamburg - Der Gesundheitszustand des Hamburger Dompteurs Christian W., den seine Tiger am Dienstagabend lebensgefährlich verletzt hatten, hat sich stabilisiert. Das teilte der Show-Veranstalter am Donnerstag unter Berufung auf die Eltern des Verletzten mit. Die Hand des Tiertrainers wurde entgegen vorheriger Berichte nicht amputiert, sondern in einer zweiten Operation nochmals versorgt.
Den Ärzten zufolge ist W.s Zustand dennoch weiterhin kritisch, sie wollen in den nächsten Stunden und Tagen aber die künstliche Beatmung langsam absetzen und das künstliche Koma schrittweise beenden, soweit das Schädeltrauma dies zulasse. Die Eltern kehrten zunächst nach Hause zurück.
can/dpa
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