Himmelfahrtswetter Hoch "Quinlan" verabschiedet sich

War der Dienstag der bisher heißeste Tag des Jahres? Der Deutsche Wetterdienst hält das bisher für möglich. Nun drohen allerdings teils heftige Gewitter, ab Donnerstag soll es deutlich kühler werden.

DPA

Der Ausflug zum an Christi Himmelfahrt vielerorts gefeierten Vatertag droht 2018 ins Wasser zu fallen. Hoch "Quinlan" verabschiedet sich - und teilweise würden heftige Gewitter erwartet, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Bereits ab der Nacht auf Mittwoch muss im Süden und den östlichen Mittelgebirgen mit Schauern und Gewittern gerechnet werden, lokal könnten Starkregen, Hagel und stürmische Böen folgen.

Am Mittwoch wird es mit 24 bis 30 Grad noch einmal sommerlich warm. In der Nacht auf Donnerstag sollen sich auch über Ostdeutschland erste Gewitter entladen. Im Westen soll der Himmel wolkig werden. Der DWD rechnet am Himmelfahrtstag mit Regen - und es soll mit 15 bis 23 Grad deutlich kühler als zuletzt werden. Im Osten soll es nochmals bis 28 Grad warm werden.

Am Freitag klingen laut Vorhersage die Schauer ab und die Sonne kommt wieder hervor. Sie erwärmt die Luft auf 15 Grad an der Küste und 23 Grad am Oberrhein, an der Donau und im Rhein-Main-Gebiet. Ähnlich wird es der Vorhersage zufolge am Samstag aussehen. Insgesamt sei aber mit wechselhafterem Wetter zu rechnen.

Für diesen Dienstag hatte der DWD den bislang heißesten Tag des Jahres für möglich gehalten. Ob die Marke von 30,4 Grad vom 22. April übertroffen wurde, ist aber noch offen.

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Hoch "Quinlan": Sonne vor dem Sturm

apr/dpa

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insgesamt 2 Beiträge
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Seite 1
c.PAF 09.05.2018
1.
Naja, wenn einem nichts einfällt, redet man über das Wetter. Aber was soll man da ernsthaft diskutieren?
seikor 09.05.2018
2. Unseriös
Den heutigen Tag als möglicherweise den heißesten Tag des Jahres zu bezeichnen, ist doch lächerlich. Kommen doch noch gute 4 Monate Sommer?!
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