Moskau - Für Russland war das Unglück ein traumatisches Ereignis: Der Untergang des Atom-U-Bootes "Kursk" im Jahr 2000. 118 Seemänner starben einen grausamen Tod am Meeresboden der Barentssee. Russlands Marine erwies sich damals unfähig, das Prunkstück der U-Boot-Flotte des Landes zu bergen - geschweige denn die Besatzung zu retten.

Wrack der "Kursk" nach der Bergung 2001: Schrottplatz statt Mahnmal
Aus Kreisen des Generalstabs der Eismeerflotte, zu der die "Kursk" gehörte, verlautete Interfax zufolge, der Stab hoffe auf eine baldige Klärung "der Situation".
beb/AFP
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