Washington - Heftige Stürme haben am Freitagabend in den US-Bundesstaaten Maryland und West Virginia die Stromversorgung für mehr als eine Million Menschen unterbrochen. Wie die "Washington Post" berichtet, fegten Stürme mit 100 Stundenkilometer oder mehr Richtung Osten durch die Region Washington. Es habe gehagelt und geblitzt. Der Verkehr sei betroffen gewesen. Bäume seien umgestürzt und Äste abgerissen.
Betroffen waren am Freitag unter anderem die Hauptstadt Washington und der Staat West Virginia, in dem der Notstand ausgerufen wurde. Insgesamt waren mehr als eine Million Menschen ohne Elektrizität. Es könne Tage dauern, bis alle wieder mit Elektrizität versorgt werden könnten, berichtet die Zeitung. Das würde für viele Menschen den Ausfall von Klimaanlagen bedeuten.
Die Menschen an der Ostküste der USA leiden unter der ersten Hitzewelle des Sommers. Es herrschen Temperaturen um die 40 Grad - im Großraum Washington soll es am Wochenende sogar noch heißer werden.
cte/Reuters/dpa
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Panorama | Twitter | RSS |
| alles zum Thema Wetter | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2012
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH