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Eppendorf: Weltkriegsbombe in Hamburg entschärft

Auf einer Baustelle in Hamburg-Eppendorf war eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe entdeckt worden. Etwa 6000 Anwohner hatten ihre Wohnungen räumen müssen. Jetzt ist der Blindgänger entschärft.

Ein Entschärfer des Kampfmittelräumdienstes: Etwa 6000 Anwohner hatten ihre Wohnungen verlassen müssen Zur Großansicht
DPA

Ein Entschärfer des Kampfmittelräumdienstes: Etwa 6000 Anwohner hatten ihre Wohnungen verlassen müssen

Der Kampfmittelräumdienst der Hamburger Feuerwehr hat am Donnerstagabend einen gefährlichen Blindgänger entschärft. Der Zünder sei mit einem Hochdruck-Wasserschneidgerät herausgefräst und der Detonator gesprengt worden, sagte ein Feuerwehrsprecher. "Jetzt ist wieder alles sicher." Die Sperrmaßnahmen könnten aufgehoben werden.

Die 250-Kilo-Bombe hatte einen Langzeit-Säurezünder. Dieser war bei Bauarbeiten bereits ausgelöst worden, was die Entschärfung besonders riskant gemacht hatte. Mitarbeiter einer Firma hatten die Bombe englischer Bauart auf einer Baustelle entdeckt.

Etwa 6000 Anwohner hatten ihre Wohnungen verlassen müssen. Auch der Luftraum über Hamburg war vorsorglich gesperrt worden. Zahlreiche Straßen waren nicht passierbar, Buslinien wurden umgeleitet.

mka/dpa

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1. Ein ausgelösten Säurezünger?
ein-berliner 29.01.2016
Zur professionellen Entschärfung gehört eben auch eine Portion Glück.
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