Hurrikan "Florence" Sturmausläufer treffen auf US-Küste - Tausende Menschen fliehen

Während das Auge des Wirbelsturms "Florence" erst am Freitag in den USA erwartet wird, treffen jetzt schon seine Ausläufer auf die Südostküste. Tausende sind in Notunterkünfte geflohen.

Fischer vor der Küste des US-Bundesstaats Virginia
AP

Fischer vor der Küste des US-Bundesstaats Virginia


An der Küste von North Carolina stürmt es bereits: Die Ausläufer des Hurrikans "Florence" verursachen starke Winde und überflutete Straßen in dem US-amerikanischen Bundesstaat. Das Zentrum des Sturms soll aber erst am Freitag auf Land treffen.

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Hurrikan "Florence": Gespenstische Ruhe vor dem Sturm

Bereits jetzt biegen sich von dem Sturm an North Carolinas Küste Sturm die Bäume. Zehn Millionen Menschen in North und South Carolina sowie Virginia können von dem Sturm betroffen sein. Tausende seien laut Behörden bereits in Notunterkünfte geflüchtet, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Andere harren jedoch aus: Auf der Insel Sullivan vor der Küste von South Carolina nutzten sogar Surfer die Wellen aus, berichtet die Nachrichtenagentur AP.

Surfer vor der US-Küste
AFP

Surfer vor der US-Küste

Seit Tagen bereiten sich die USA auf die Ankunft des Hurrikan "Florence" vor. Binnen weniger Stunden war er von Kategorie eins auf vier hochgestuft worden, mittlerweile hat er jedoch an Geschwindigkeit verloren und wurde damit auf die Kategorie zwei der Saffir-Simpson-Skala runtergestuft. Dennoch ist der Sturm weiter gefährlich. North Carolinas Gouverneur Roy Cooper warnte die Bevölkerung, sie solle sich nicht entspannen: "Dies ist ein mächtiger Sturm, der tödlich sein kann".

mal/AP/Reuters



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