Indonesiens größte Müllhalde: Auf der Kippe

Aus Bekasi berichtet Simone Utler

Sie sammeln Abfall, hausen mit ihren Familien in schäbigen Hütten, essen verdorbene Lebensmittel: Rund 6000 Menschen leben und arbeiten auf Indonesiens größter Müllhalde Bantar Gebang. Auf dem, was die Gesellschaft nicht mehr braucht, bauen sie ihre Existenz auf.

Simone Utler

Wie eine riesige Kralle greift die metallene Schaufel des Baggers in den Müll und lässt ihn rund 20 Meter weiter oben am Berg krachend fallen. Während Dosen, Schuhe, Knochen und undefinierbarer Abfall noch zu Boden scheppern, stürzen sich schon Dutzende Menschen darauf. Sie tragen runde Körbe auf dem Rücken, T-Shirts oder Caps auf dem Kopf und stochern mit Metallstangen nach dem Müll, den sie behände in ihre Körbe schwingen.

Der Berg bebt. Sieben Bagger schaufeln den Abfall, ihre Motoren dröhnen, dazwischen Rufe. Die Menschen wuseln durch den Müll, nur die Fliegen sind schneller - und mehr. Die Luft flirrt vor lauter schwarzen Punkten. Ein schier unerträglicher Gestank hängt in der Luft, säuerlich, faul, vor allem der Geruch von vergammeltem Fisch ist unerträglich.

Saenah, 45, hat sich zum Schutz vor dem Gestank, dem Dreck und der Sonne ein orangefarbenes T-Shirt um Kopf und Cap gewickelt. In der olivgrünen Hose und dem weiten roten Fußballtrikot ist sie zunächst gar nicht als Frau zu erkennen. Bis zu den Knien sinkt sie bei jedem Schritt ein, mehr als einmal rutscht ihr etwas in einen ihrer schwarzen Gummistiefel. Knapp antwortet sie auf Fragen, sie hat gerade keine Zeit für ein Gespräch. Im Müll zählt jede Minute.

Die Gesichter von Bantar Gebang
Nana, 16, sammelt Müll
Simone Utler
"Ich arbeite seit zwei Jahren hier. Meine Stiefel habe ich auf der Halde gefunden. Meinen Picker, einen Korb und einen Wagen habe ich gekauft. Sechs Tage pro Woche bin ich hier, sonntags nehme ich mir frei, dann gucke ich fern oder treffe Freunde. Während der Arbeit trage ich immer dieselben drei Kleidungsstücke, für meine freien Tage habe ich andere - bessere - Klamotten. Die auch nicht riechen. Einmal habe ich mich an den Füßen verletzt. An Glasscherben. Ins Krankenhaus bin ich damit nicht gegangen. Ich habe ein Desinfektionsmittel auf die Wunden getan und gehofft, dass sie sich nicht entzünden."
Kesih, 40, unterstützt ihren Mann
Simone Utler
"Seit einem Jahr bin ich hier und helfe meinem Mann beim Sammeln. Am Anfang hat meine Haut gejuckt, aber inzwischen ist es besser. An den Gestank werde ich mich aber wohl nie gewöhnen. Ich fange jeden Morgen zwischen 6 und 7 Uhr mit der Arbeit an und höre gegen 16 Uhr auf. Abends bin ich so kaputt, dass ich oft nicht einschlafen kann. Wir haben vier Kinder, die bei meiner älteren Schwester in Bogor leben. Wenn mein Mann und ich genug Geld zusammen haben, werden wir mit dem Bus dorthin fahren und mit ihnen leben."
Abdul, 45, recycelt Plastikflaschen
Simone Utler
"Ich habe hier mein eigenes kleines Geschäft. Ich kaufe den Müllsammlern Plastikflaschen ab, um sie zu recyceln. Das Verfahren ist sehr einfach: Wir schreddern das Material und reinigen es mit einer Substanz namens Texapon, die auch für Seife, Shampoos und chemische Reinigungsmittel verwendet wird. Die gereinigten Plastikflocken lassen wir hier vor unserem Haus trocknen, dann kann ich sie verkaufen. Die ganze Familie hilft mit. Wir haben nur eine Maschine, können aber jeden Tag rund 500 Kilo produzieren. Jedes Kilo kann ich dann für 9000 Rupien verkaufen."
Yayat, 13, sammelt Plastik
Simone Utler
"Ich arbeite erst seit einem Monat hier. Vorher bin ich zur Grundschule gegangen - mein Vater wollte das so. Aber jetzt kann ich meine Familie endlich beim Geld Verdienen unterstützen. Zur Schule will ich nie wieder gehen. Mein 18-jähriger Bruder arbeitet auch hier. Und mein Vater. Meine Mutter ist zuhause. Ich weiß, dass ich wertvolle Sachen finden muss, für die wir viel Geld bekommen."
Rasman, 40, sammelt Plastik
Simone Utler
"Ich lebe seit sieben Jahren hier, zusammen mit meiner Frau, unseren beiden Kindern und meinem Schwiegervater. Als ich meine Heimat Karawang, West Java, verlassen habe, habe ich meine elektrischen Geräte mitgenommen: einen alten Fernseher, einen DVD-Recorder und Lautsprecher. Ich würde noch mal zu Besuch nach Karawang fahren, aber nicht mehr für immer. Dort verdiene ich einfach nicht genug zum Leben."
Saenah arbeitet in Bantar Gebang, auf der größten Müllhalde Indonesiens. 1990 wurde die Deponie in Betrieb genommen, rund 108 Hektar umfasst das Gelände. Der Großteil des Mülls aus der Zwölf-Millionen-Stadt landet hier. Mehr als 6000 Tonnen sind es jeden Tag, rund 600 Lkw-Ladungen. Stoßstange an Stoßstange stehen die Lastwagen am Fuße der Müllberge, fast rund um die Uhr.

Indonesiens "Recycling-Pioniere"

Schätzungsweise 6000 Menschen sammeln auf den Hügeln Bantar Gebangs Müll, weitere 400 auf der unmittelbar daneben gelegenen Halde Sumur Batu. Scavenger, Lumpensammler, nennen die Menschen in Indonesien sie - oder Recycler. Denn die Menschen in Bantar Gebang sammeln Müll, um ihn zu verkaufen. Jeder hat sein Spezialgebiet. Plastik, Holz, Papier, Glas, Stoff, Metall, Elektroschrott, Spielzeug, aber auch Knochen und vergammelte Lebensmittel. 55 Prozent des Mülls in Bantar Gebang sind organische Abfälle.

"Die Müllsammler sind Indonesiens Recycling-Pioniere", sagt Bagong Suyoto. Der 48-jährige Umweltaktivist lebt mit seiner Frau und den beiden kleinen Kindern unmittelbar vor den Toren des Geländes und engagiert sich mit der von ihm gegründeten NGO Coalition for National Solid Waste, um die Lebensumstände der Müllsammler zu verbessern.

Rund 20 Prozent des Abfalls werden laut Suyoto der Wiederverwertung zugeführt. Der Müll wird sortiert, gesäubert, zerkleinert und zu neuen Produkten verarbeitet. Ihre Not hat die Menschen in Bantar Gebang zu Pionieren gemacht - und eine Lücke in der indonesischen Gesellschaft gefüllt. Indonesien hat ein Müllproblem. Gerade in der Metropolregion Jakarta landet Abfall in Flüssen, im Meer, auf der Straße. Es gibt keine organisierte Recyling-Wirtschaft.

Für einen Löffel nach Bekasi

Saenah sammelt seit 25 Jahren Müll. Ein silberner Löffel brachte sie nach Bantar Gebang. An einem sonnigen Nachmittag bekam die junge Frau Besuch von einer Freundin. Sie setzten sich vor Saenahs Hütte zum Reis Essen zusammen, die Besucherin holte einen Löffel aus der Tasche, so erzählt Saenah. Sie sei beeindruckt gewesen. "So etwas gibt es in Jakarta", sagte die Freundin damals.

Jakarta, das klang für Saenah nach Luxus, nach Freiheit. 17 war sie damals, lebte mit ihrer Mutter im Osten der indonesischen Insel Java, arbeitete auf einer Farm und verdiente kaum genug für die tägliche Portion Reis. Sie träumte von einem besseren Leben, von einem Sarong für gute Tage, von Schmuck, von einem reichen Mann, der ihr all das ermöglichte.

Saenah überredete ihre Mutter, nach Jakarta zu ziehen. Doch statt im pulsierenden und glänzenden Zentrum der Stadt landeten die beiden Frauen in Bantar Gebang. Auch hier pulsiert es, aber es glänzt nichts: Saenah lernte an einer der Kaffeebuden auf der Halde ihren Mann kennen, der ebenfalls Müllsammler ist. Sie brachte ganz in der Nähe fünf Kinder zur Welt, von denen das jüngste im Alter von sechs Monaten nach einem Atemstillstand starb.

Moderne Sklaven

Die Müllsammler von Bantar Gebang leben nur einige hundert Meter neben den Halden. In einfachen Holzhütten, ohne fließend Wasser, Sanitäreinrichtungen, ausreichend Essen.

Fotostrecke

24  Bilder
Indonesiens größte Müllhalde: Fliegen, Gestank, Dreck
Rasman hat heute seinen freien Tag, den einzigen in der Woche. Zusammen mit seiner Frau seinen beiden kleinen Kindern und seinem Schwiegervater sitzt der 40-Jährige auf der kleinen Holzterrasse vor der Hütte. Direkt neben ihnen liegt ein Berg aus Müll, ein Hahn pickt darin herum, auch hier überall Fliegen.

Früher war Rasman Bauer und baute Reis an. "Damals habe ich aber nur in der Erntezeit etwas verdient, das war zwei bis drei Mal im Jahr. Hier verdiene ich immerhin jeden Tag etwas, auch wenn es manchmal nur 1000 bis 2000 Rupien sind. Hier können wir wenigstens überleben." 1000 Indonesische Rupien sind rund acht Euro-Cent.

Rasman ist ein moderner Sklave. Der Raum, in dem er lebt, gehört seinem Boss, fast ein Dutzend Familien teilen sich eine langgezogene Hütte, jede Einheit ist nur durch eine dünne Holzwand mit einer Tür darin abgetrennt. Rasman muss keine Miete zahlen, im Gegenzug arbeitet er für seinen Boss. Der gesamte von ihm gesammelte Müll geht an den Chef. Wenn Rasman Geld braucht, kann er sich dort etwas leihen. Wie ihm geht es den meisten Menschen in Bantar Gebang.

Globale Krise macht auch vor Müll nicht halt

Die meisten Plastiksammler kommen an einem Tag im Durchschnitt auf rund fünf Körbe Müll, das bringt ihnen rund 20.000 Indonesische Rupien, etwa 1,64 Euro. Das macht bei 28 Arbeitstagen im Monat knapp 46 Euro, der monatliche Mindestlohn in Jakarta liegt bei rund 126 Euro. Eine Plastiktüte bringt 900 Rupien, ein kleines Plastikspielzeug 150. "Die Preise sind aufgrund der Wirtschaftskrise dramatisch gefallen. Teilweise um 60 Prozent", sagt Suyoto. Stabil geblieben seien nur der Wert von Gläsern, Flaschen und Knochen.

Suyoto will den Kindern, die im Schatten der Müllhalde aufwachsen, eine bessere Bildung ermöglichen. Auch wenn es in Indonesien bis zur sechsten Klasse Schulpflicht gibt, schicken nicht alle Menschen in Bantar Gebang ihre Kinder dorthin. Sie brauchen jede Arbeitskraft.

Suyoto bietet den Familien seit 2009 eine Alternative: In seiner "School for Scavenger Kids" gibt es keine Schulpflicht - wenn die Familie mal klamm ist und die Kinder mithelfen müssen, können sie vom Unterricht fernbleiben. Noch werden die rund hundert Schüler in einem Zimmer in Suyotos Haus unterrichtet, aber bald soll ein eigenes Gebäude fertig sein, acht Räume auf zwei Etagen. Das Erdgeschoss steht, wann die nächste Etage kommt, ist unsicher. Das Geld ist knapp.

Essen, was man findet

Saenah macht am Fuß eines Müllbergs eine Pause. Sie hat sich unter eine große Plane gesetzt, greift neben ihren linken Gummistiefel, wo Fliegen um ein paar angefaulte Weintrauben schwirren, nimmt die Trauben in die Hand und schiebt sie sich eine nach der anderen in den Mund. Ja, sie esse immer, was sie finde. Trauben, Zitronen, Mandarinen, auch schon mal eine Handvoll Nasi Goreng. Nein, krank sei sie noch nie gewesen und habe auch keine Angst davor.

"Ich habe mit diesem Leben arrangiert, auch wenn ich mich manchmal betrogen fühle", so Saenah. Noch nie war sie im Zentrum von Jakarta, in der Stadt, für die sie ihre Heimat verlassen hat. Sie hat keine Zeit, kein Geld und viel Angst: "Ich kenne da ja auch niemanden."

Besitzt sie inzwischen Silberlöffel? Saenah lacht und greift schräg hinter sich in eine Plastiktüte. Stolz hält sie einen Alu-Löffel in die Luft. Dutzende habe sie in den vergangenen 25 Jahren gefunden. Immer wenn sie zwölf Stück zusammen hat, verkauft sie sie, 4000 Rupien bekommt sie heute für ein Set, früher waren es mal 6000. Ihren Reis isst sie immer noch mit den Händen.

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insgesamt 12 Beiträge
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1. ein völlig fremdes Land
Spiegelleserin57 03.03.2012
Zitat von sysopSie sammeln Abfall, hausen mit ihren Familien in schäbigen Hütten, essen verdorbene Lebensmittel: Rund 6000 Menschen leben und arbeiten auf Indonesiens größter Müllhalde Bantar Gebang. Auf dem, was die Gesellschaft nicht mehr braucht, bauen sie ihre Existenz auf. Indonesiens größte Müllhalde: Auf der Kippe - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama (http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,813980,00.html)
um diesen Bericht zu verstehen muss man in diesem Land gelebt haben. Mein Chef hat dort mehrere Jahre gut gelebt und mir berichtet das der Umweltschutz dort ein Fremdwort ist, Müll wird ins Meer gekippt. Es ist ein Land das für die Deutschen genauso fremd ist wie Indien. Ein Tourist lernt eben nur die Fassade kennen. Übrigens leben auch bei uns Menschen vom Abfall, kann man in Großstädten sehr gut beobachten,nur schaut da kaum jemand so genau hin und das wird auch nicht groß in den Medien berichtet. Die Armut steht auch in Deutschland vor der eigenen Haustür. Wir brauchen uns nicht über andere stellen solange in unseren Städten Ähnliches wenn auch nicht so gehäuft vorkommt. Es fällt auch nicht so auf weil oftmals die Polizei dafür sorgt dass diese armen Menschen aus dem Stadtbild verschwinden. Es wäre vielleicht sinnvoll wenn Spiegel online sich mal diesem Thema in Deutschland annehmen würde. Auch unser Land hat seine andere Seite , eben kein Glamour!
2.
KARTOFFELACKER 03.03.2012
Es sieht schlimmer aus,als es ist. Diese Menschen werden halt nur nicht ganz so alt. Das es kein Hartz4 gibt, muss man halt sehen,wo man bleibt, da ist Eigeninitiative gefragt. Hungern muss hier jedenfalls niemand!
3. Gegenbericht
sad_clown 03.03.2012
Schoener Gegenbericht zu dem des deutschen Expats in Jakarta von vor ein paar Tagen: Firmengründer*in Jakarta: Wenn der Taxifahrer den Weg nicht kennt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - KarriereSPIEGEL (http://www.spiegel.de/karriere/ausland/0,1518,810040,00.html) Zu Jakarta kann ich eigentlich nur sagen, dass es eine Stadt der Extreme ist. Wie ich es nie vorher erlebt habe. Extremer Reichtum und extreme Armut, dicht an dicht. Hier entwickelt sich die Wuerde des Menschens wieder sehr schnell zurueck. Wer es sich traut sich das Kontrastprogramm zu geben der wird feststellen "this city blows your mind". Und das ist noch untertrieben. Eine Stadt in der mir die Traenen kommen waehrend ich als Weisser von allen wie ein Popstar bejubelt werde...
4. Dreist
sad_clown 03.03.2012
Zitat von KARTOFFELACKEREs sieht schlimmer aus,als es ist. Diese Menschen werden halt nur nicht ganz so alt. Das es kein Hartz4 gibt, muss man halt sehen,wo man bleibt, da ist Eigeninitiative gefragt. Hungern muss hier jedenfalls niemand!
Natuerlich nicht. Keiner muss hier hungern, im Muell liegt ja genug halbvergammeltes rum was man essen kann. Finde solche Kommentare schon dreist, muss ich echt mal sagen. Sowas mit Deutschland zu vergleichen wo selbst den krassesten Arbeitsverweigerern noch GLotze, Computer usw. erstattet werden ist echt derbe.
5.
KARTOFFELACKER 03.03.2012
Finde solche Kommentare schon dreist..... Ich hab zig indonesische Inseln mit dem Motorrad abgeklappert und mich mit vielen Indonesiern unterhalten. Muellkippen hab ich allerdings noch keine besucht. Jedoch hatte ich immer den Eindruck, dass die Menschen hier wesentlich gluecklicher sind, als die Hartz 4 Empfaenger, die in ihrer Wohnung vor der Glotze,bzw. vor dem gesponsorten Computer ihre Zeit totschlagen. Und das liegt nicht nur an dem Wetter!
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