Jens Riewa über Michelle: "Granate im Bett"

Was ist nur in den adretten "Tagesschau"-Sprecher Jens Riewa gefahren? In einem Interview enthüllte er nicht nur seine tiefe Liebe zur Schlagersängerin Michelle, sondern plauderte auch Intimitäten der angeblichen Liaison aus.

Jens Riewa: "Schwäche für Michelle"
DPA

Jens Riewa: "Schwäche für Michelle"

Hamburg - Seriös, kompetent, freundlich, so wirkt Jens Riewa, wenn er die Nachrichten in der "Tagesschau" liest. Nun offenbart der 38-Jährige eine bislang unbekannte Seite: sein Intimleben. In der "Bild"-Zeitung spricht er über Liebe und Sex mit Schlagersängerin Michelle, der "Frau meines Lebens".

"Ich will sie heiraten; mit ihr möchte ich Kinder haben," wird Riewa in dem Blatt zitiert. Doch offenbar sieht er in der 30-Jährigen nicht nur die künftige Ehefrau und Mutter seiner Kinder: "Michelle ist im Bett eine Granate. Ich hatte noch nie so guten Sex wie mit ihr."

Michelle hatte es vor einigen Wochen mit dem Outing, sie habe sich den Busen vergrößern lassen, auf die Titelseite der "Bild"-Zeitung gebracht. Später wurde verbreitet, sie (geschieden, zwei Kindern) wolle ein Kind adoptieren. Weil sie aber allein lebe, hätten ihr die Behörden das verweigert. Auch Riewa hat den Angaben zufolge kein Verständnis für eine Adoption. "Ich habe zu ihr gesagt: Warum willst du ein Kind adoptieren? Ich mach dir eins."

Michelle: Angeblich wieder solo
AP

Michelle: Angeblich wieder solo

Riewa sagte, er habe Michelle, die im vergangenen Jahr für Deutschland beim Grand Prix sang, bereits vor Jahren kennen gelernt. "Ich hatte immer schon eine Schwäche für sie." Verliebt hätten sie sich jedoch erst, "als Michelle letztes Jahr so allein war". Dann sei sie "mit Kind und Kegel" bei ihm eingezogen. Er habe Michelle angefleht, ihn zu heiraten, aber sie habe abgelehnt. Die Liebe zerbrach, sie sei "von heute auf morgen abgehauen". Hinterlassen habe sie ihm einen Abschiedsbrief, "aber jeder Satz war eigentlich eine Erklärung dafür, dass sie mich immer noch will". Jetzt bete er, dass Michelle, die sich noch nicht zu der Beziehung geäußert hat, zurückkommt.

Im Gegensatz zu Michelle war Riewa noch nicht verheiratet. 1998 verklagte er den Berliner Querverlag, der in einem Buch behauptet hatte, Riewa sei homosexuell.

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