Freiburg - "Um 10 Uhr gehen zwei Bomben hoch": Der Polizei zufolge wurde diese Drohung am frühen Morgen in der Grund- und Hauptschule auf dem Anrufbeantworter hinterlassen. Rund 400 Schüler der Karlschule in Freiburg-Herdern mussten das Gebäude verlassen. Die Polizei durchsuchte mit Spürhunden das Gebäude, fand aber nichts. Gegen 10.30 Uhr konnte der Unterricht fortgesetzt werden.
Die Schulleitung hatte nach Eingang des Anrufs die Polizei alarmiert und die Unterrichtsräume gesperrt. Außerdem wurden die Eltern gebeten, ihre Kinder daheim zu lassen.
Die Polizei erklärte: "Wir müssen sicherheitshalber räumen, wir können da nicht differenzieren".
Ein 17-Jähriger hatte am Mittwoch in Winnenden bei Stuttgart 16 Menschen bei einem Amoklauf getötet.
ala/dpa
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