Hamburg - Die Vorsitzende des Senats für Familienrecht des Bundesgerichtshofs (BGH), Meo-Micaela Hahne, weist darauf hin, dass seit der Reform des Unterhaltsrechts "beim Scheitern der Ehe im Prinzip jeder selbst für sein Fortkommen sorgen" müsse; eine "Garantie des ehelichen Lebensstandards" und "dauerhafte Abfederung des eigenen Unterhalts" gebe es nun nicht mehr, erklärte die oberste Familienrichterin der Republik im SPIEGEL-Interview.
Bei der Bemessung der Dauer und Höhe des Betreuungsunterhalts müssten die Gerichte künftig auf "individuelle Umstände" achten, statt den Unterhalt, wie bisher, nur am Kindesalter auszurichten, sagte Hahne.
Dort, wo es möglich ist, sei eine Mutter aber "gehalten", ihr Kind in den Ganztageskindergarten zu geben und einer eigenen Erwerbstätigkeit nachzugehen.
Dabei müsse eine Mutter nicht sofort Vollzeit arbeiten, sobald ihr Kind drei Jahre alt sei, stattdessen müsse es einen "schrittweisen Übergang" von der Kinderbetreuung ins Berufsleben geben, so Hahne.
Wenn die Mutter "Kita und Job in der Nähe hat", könne man ihr unter Umständen aber "schon zumuten, dass sie, wenn das Kind sieben oder acht Jahre alt, normal und gesund ist, eine Ganztagestätigkeit übernimmt".
Auf die Frage, ob nun geschiedene Mütter schlechter- oder ledige Mütter bessergestellt seien, nachdem der Gesetzgeber beide bei der Dauer des Betreuungsunterhalt faktisch gleichgestellt hat, sagte Hahne mit Blick auf die Entwicklung der Rechtsprechung: "Es pendelt sich voraussichtlich in der Mitte ein."
han
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Tja, mein Lieber, Sie sollten noch einmal gründlich lesen, dann sich bemühen zu verstehen und dann tief Luft holen und dann antworten. Wenn das Neanderthaler-Männchen und -Frauchen sich entscheiden, dass beim Sex Kind/er [...] mehr...
Hm, jetzt bin ich nur noch eine "Pseudo-Feministin"? Weil ich (mit einem Mann) glücklich verheiratet und nicht lesbisch bin, oder wieso? Oder weil ich keine "Männerhasserin" bin? Fragen über Fragen. [...] mehr...
Ich bin nicht der Meinung, dass ein Mensch, der mit Verbitterung und Selbstmitleid auf Krisen reagiert, eine "kranke Persönlichkeit" ist. Diese Bezeichnung und alles als "Übertragungsreaktion" zu [...] mehr...
Ich würde es anders ausdrücken: diese unreifen, selbstverliebten, egozentrischen Bübchen ohne jedes Verantwortungsgefühl, deren "Beziehung" zu Frauen aus einem gelegentlichen one night stand oder "Fehltritt" [...] mehr...
Für meine Hälfte der Gesellschaft schon. Erstens ist es geradezu peinlich durchschaubar wie der penetrante Hinweis auf Verbitterung und Selbstmitleid uns als kranke Persönlichkeiten abwerten soll und zweitens fehlt der [...] mehr...
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