Hamburg - Die Tat soll sich bereits am 12. Juni ereignet haben, nun wurden die beiden Jugendlichen wegen Verdachts auf Totschlag verhaftet. Sie sollen einen unschuldigen Passanten zu Tode getreten haben - aus einem nichtigen Motiv: Das Opfer wollte den Jugendlichen offenbar kein Geld geben. "Nach unseren Erkenntnissen hatten sie den Mann nach 20 Cent gefragt", sagte Polizeisprecherin Karina Sadowsky SPIEGEL ONLINE. Als der 44-Jährige aus dem niedersächsischen Winsen an der Luhe abgelehnt habe, habe ihn einer der mutmaßlichen Täter zu Boden geschlagen.
Dann traten die Jugendlichen laut Polizei in der Fußgängerunterführung auf ihr Opfer ein, insbesondere gegen den Kopf. Anschließend rannten sie demnach unerkannt zu einem nahen Bahnhof im Ortsteil Harburg. Ein Begleiter des Opfers alarmierte die Rettungskräfte. Der Mann starb nach drei Wochen im Krankenhaus an schweren Kopfverletzungen.
Die Polizei kam über Videoaufzeichnungen aus dem nahen Bahnhof auf die Spur der Verdächtigen, sie wurden außerdem von Zeugen identifiziert. "Wir haben die Überwachungsbänder unter Polizeibeamten gezeigt, dadurch kamen erste Hinweise", so Polizeisprecherin Sadowsky. Der Begleiter des getöteten Mannes konnte nicht helfen, weil er zum Tatzeitpunkt stark betrunken war.
Das Amtsgericht erließ gegen die Verdächtigen, einen Deutschen und einen Türken, Haftbefehle, die am Montag vollstreckt wurden. Beide sind wegen kleinerer Delikte bereits polizeibekannt. Ein dritter mutmaßlicher Tatbeteiligter im Alter von 16 Jahren blieb dagegen auf freiem Fuß. "Er stand wohl bei der Tat daneben", sagte Sadowksy. Die beiden verhafteten Jugendlichen schweigen zu den Vorwürfen. Sie haben bislang noch nicht einmal Angaben zur Person gemacht.
jdl/AP
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Das letzte stimmt auf jeden Fall. Leider löst das aber nicht alle Probleme. Ich spreche aus Erfahrung. mehr...
Ohne den Kapitalismus, der Billigarbeiter brauchte, wären die alle gar nicht hier. Und die jetzigen Niedriglöhne und Lebensumstände sind ausser liebloser Erziehung verantwortlich für die Bedingungen und die dunkle Stimmung, [...] mehr...
Definitiv nicht, zumindest nicht bei bei Judengewalt. Meist sind diese Auseinandersetzungen und Übergriffe Affekthandlungen die auch mit Kameraüberwachung stattfinden. Ein gutes Beispiel ist die Kameraüberwachung auf St.Pauli [...] mehr...
was zum Löschen, der Beitrag ist vollkommen falsch, aber der Forumsbetreiber scheint der gleichen Meinung zu sein und löscht deshalb meine Antwort, egal, der Beitrag ist eben verkehrt, und das sag ich Ihnen als Deutscher mit 3 [...] mehr...
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