Peking - Wie ein Sprecher des Bezirks Gaoming sagte, handelte es sich bei den Opfern um Verwandte des mutmaßlichen Täters, darunter dessen Vater und andere Angehörige aus insgesamt fünf Generationen.
Der Beschuldigte wurde demnach am Sonntag von Spezialeinheiten der Polizei und Paramilitärs in der Nähe seines Heimatdorfs Yinshanpai gefasst, in dem sich das Blutbad ereignet hatte. Nähere Angaben zu dem Verbrechen machte der Behördenvertreter nicht.
Bei dem Verdächtigen handelt es sich der Online-Nachrichtenseite "Hongwang" zufolge um einen Wanderarbeiter, der als psychisch krank gelte.
Nach einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua soll er die Angehörigen mit einem Jagdgewehr erschossen haben.
jdl/AFP
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