Hameln - Die Tat ereignete sich am Sonntagnachmittag im niedersächsischen Hameln: Der etwa 20 Jahre alte Mann bestellte in einer Spielhalle zunächst einen Kaffee und hielt dann mit dem Becher die Aufsicht in Schach, wie die Polizeiinspektion am Montag mitteilte.
Angesichts der glaubwürdigen Drohung des Mannes, die Tasse als Schlagwaffe einzusetzen, habe die Frau ihre Kasse geöffnet und dem Räuber das darin befindliche Geld ausgehändigt, sagte ein Polizeisprecher. "Sie hat genau richtig gehandelt und nicht den Helden gespielt."
Der Täter flüchtete. Wie viel Geld er erbeutete, wollte der Sprecher nicht sagen.
siu/AFP
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Jemand möge dem Autoren den Unterschied zwischen Kaffeebechern und Kaffeetassen beibringen. mehr...
Angesichts dieser brutalen Straftat bin ich dafür, ein Kaffeebecherverbot in der Öffentlichkeit zu erlassen und alle Besitzer von Kaffeebechern zu registrieren. Dazu sollten die Ordnungsbehörden unangemeldete Kontrollen bei [...] mehr...
In den USA werden Banken regelmäßig mit kleinen Papierzetteln ausgeraubt. Auf diesen kleinen Papierzetteln stehen dann ein paar Forderungen und Drohungen und die Banken gehen in der Regel auch darauf ein. Bei einer [...] mehr...
Was denn, in Hameln droht man sogar schon mit Pappbechern? Obwohl, wenn man so die Legenden und Sagen aus Kindestagen Reveau passieren läßt, dann kommt man zu dem Schluß, daß in Hameln es wohl einfach ist, die Leute, ob klein [...] mehr...
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