Paris - Der Coup gelang in einer Filiale des Crédit Lyonnais im Pariser Geschäftsviertel an der Opéra Garnier. Die Bank ist wegen Umbau- und Renovierungsarbeiten seit einiger Zeit geschlossen - die Kundenschließfächer im Tresorraum hat das Geldinstitut jedoch nicht ausgelagert.
Nun gelang es Einbrechern, sich über einen Tunnel in den Tresorraum zu buddeln und dort rund 200 Schließfächer zu plündern.
Ein Sicherheitsmann hörte den nächtlichen Lärm und erwischte die Täter. Doch die Gangster konnten ihn überwältigen und fesseln. Erst am Morgen nach dem Einbruch gelang es dem Mann, sich zu befreien.
Nach Angaben der Ermittler nutzten die Täter das Wochenende dafür, den Tunnel durch die Kellerräume des Gebäudes anzulegen. Um Spuren zu verwischen, legten sie nach dem Einbruch im Tresorraum Feuer.
Über den Wert der Beute lagen zunächst keine Angaben vor.
siu/dpa
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... mitgedacht. mehr...
Nun ja, wenn ich Sicherheitsmann wäre, hätte ich gleich mal die Polizei geholt. Würde mich nicht wundern, wenn der mit zur Bande gehört. mehr...
Das hat es auch vor einigen Jahren in Berlin gegeben. Da gruben sich auch Räuber unter einer Straße in Schlachtensee einen Tunnel zu einer Commerzbankfiliale und raubten sie aus. Ist wohl ne Masche geworden. mehr...
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Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank? (Bertolt Brecht) mehr...
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