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23.06.2010
 

Brasilien

Zoll entdeckt 1,7 Tonnen Kokain zwischen Äpfeln

Frische Ware als Tarnung: In Brasilien haben Drogenermittler 1,7 Tonnen Kokain sichergestellt. Das Rauschgift lag zwischen Äpfeln versteckt in Containern und sollte nach Spanien verschifft werden.

São Paulo - Im Hafen von Santos wurden die brasilianischen Rauschgiftermittler am Dienstag fündig: Zwischen Äpfeln versteckt fanden sie in zwei zwölf Meter langen Containern die heiße Ware.

Ein anonymer Hinweis soll die Polizei zu der Schmuggelware geführt haben. Ersten Meldungen zufolge gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Kokainfund in São Paulo und einem weiteren im Hafen von Buenos Aires. Dort wurden unlängst 1,6 Tonnen Kokain sichergestellt.

ala/dpa

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