Bezirk Reinickendorf Entwarnung nach Bombendrohung an Berliner Schule

Die Polizei ist mit rund 150 Personen im Einsatz: Nach einer Bombendrohung ist eine Berliner Schule durchsucht worden - doch die Polizei konnte nichts Verdächtiges finden.

Einsatzfahrzeuge an der Schule
DPA

Einsatzfahrzeuge an der Schule


Am Morgen ist in einer Schule in Berlin-Wittenau eine Bombendrohung eingegangen. Polizisten mit Sprengstoffspürhunden durchsuchten die Räume im Bezirk Reinickendorf. Insgesamt waren rund 150 Einsatzkräfte vor Ort.

Laut "Tagesspiegel" handelt es sich um die "Schule am Park". Ein Polizeisprecher sagte, zum Zeitpunkt des Anrufes hätten sich nur wenige Schüler vor dem Gebäude aufgehalten. Ankommende Schüler und Lehrkräfte seien in Sicherheit gebracht worden.

Als Vorsichtsmaßnahme richteten die Einsatzkräfte im Umkreis von 300 Metern eine Sperrzone ein. Etwa hundert Menschen wurden aus angrenzenden Häusern aus dem Sperrbereich geleitet. Zudem wurde eine Kita in der Nähe des Schulhauses geräumt, die Zugänge zu einem U-Bahnhof wurden geschlossen.

Am Nachmittag kam gegen 15 Uhr Entwarnung. Spezialhunde hatten nichts Verdächtiges gefunden, wie die Polizei mitteilte. Die Sperrungen wurden aufgehoben. "Danke für Ihre Geduld", teilten die Beamten mit.

ulz/apr/dpa

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