Alexanderplatz: Scratcher lösten Säurealarm aus

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dapd

Berliner Alexanderplatz: Polizisten kontrollieren eine Haltestelle in der Hauptstadt

Drei Menschen wurden leicht verletzt und mussten in einer Klinik behandelt werden: Den Säurealarm am Berliner Alexanderplatz haben laut Polizei sogenannte Scratcher ausgelöst. Sie wollten offenbar Symbole in Glasscheiben ätzen.

Berlin - Sogenannte Scratcher sind laut Polizei für den Säurealarm am Berliner Alexanderplatz verantwortlich. "Die Täter wollten ihren Schriftzug mittels hochgiftiger Flusssäure in die Glasscheiben an den Haltestellen einätzen", sagte eine Sprecherin der Berliner Polizei. Hinweise auf die bei Betreibern von öffentlichen Verkehrsmitteln gefürchteten Scratcher gebe es bisher nicht.

Eine Schülerin und zwei Mitarbeiter einer Werbefirma waren am Dienstag mit der ätzenden Flüssigkeit in Berührung gekommen. Sie wurden leicht verletzt und mussten in einer Klinik behandelt werden.

Über weitere Verletzungen und Schäden sei bislang nichts bekannt, hieß es bei der Polizei. Die Beamten stellten Anzeigen gegen Unbekannt wegen des Freisetzens von Giften, Sachbeschädigung und Körperverletzung.

wit/dpa

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