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Chemnitz

Erste Prozesse wegen Hitlergruß beginnen diese Woche

In Schnellverfahren müssen sich zwei Chemnitzer wegen des Zeigens verfassungsfeindlicher Symbole vor Gericht verantworten.

Getty Images

Hitlergruß in Chemnitz (Archiv)

Dienstag, 11.09.2018   17:32 Uhr

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Knapp zwei Wochen nach einer gemeinsamen Demonstration von AfD, Pegida und der rechtspopulistischen Bewegung Pro Chemnitz kommt der erste Teilnehmer im Schnellverfahren vor Gericht. Am Donnerstag muss sich ein 33-Jähriger vor dem Amtsgericht Chemnitz wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verantworten.

Wie eine Gerichtssprecherin am Dienstag mitteilte, soll der Mann bei der rechtsgerichteten Kundgebung am 1. September in Chemnitz den Hitlergruß gezeigt haben. Tags darauf steht ein 34-Jähriger wegen desselben Deliktes bei einer Demonstration am 27. August vor Gericht. Beide Angeklagte kommen aus Chemnitz.

bbr/dpa

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