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Asylbewerber in Dortmund: 23-Jähriger durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt

Ein Asylbewerber aus Syrien soll in Dortmund einen Landsmann niedergestochen haben. Ermittler vermuten Eifersucht als Tatmotiv.

In einer Unterkunft für Asylbewerber in Dortmund ist ein Syrer durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt worden. Die Tat ereignete sich laut Polizei gegen 3.40 Uhr am Montagmorgen im Stadtteil Brünninghausen. Der 23-Jährige soll zuvor mit einem vier Jahre älteren Landsmann in Streit geraten sein.

Der ältere Mann stach laut Polizei dann mit einem Küchenmesser mehrmals auf den 23-Jährigen ein. Die Staatsanwaltschaft äußerte sich nicht dazu, welche Körperteile verletzt wurden. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht und operiert.

Grund für die Tat soll Eifersucht gewesen sein. Laut Staatsanwaltschaft ging es bei dem Streit um die Ehefrau des Beschuldigten, die ebenfalls in der Unterkunft lebt.

ulz

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