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Drogen- und Waffenhandel: SEK stürmt Wohnungen in Duisburg

Einsatzkräfte eines Spezialkommandos der Polizei (Archivbild): Mehrere Wohnungsstürmungen in Düsseldorf Zur Großansicht
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Einsatzkräfte eines Spezialkommandos der Polizei (Archivbild): Mehrere Wohnungsstürmungen in Düsseldorf

Großeinsatz gegen den Rauschgift- und Waffenhandel: Polizisten haben in Duisburg 14 Wohnungen durchsucht, ein Teil davon wurde von SEK-Kräften gestürmt. Ein Polizeisprecher bestätigte mehrere Festnahmen.

Schwer bewaffnet gegen den Drogenhandel im Ruhrgebiet: Polizeikräfte und Spezialeinsatzkommandos (SEK) haben am Samstag 14 Wohnungen in Duisburg durchsucht, hinzu kam noch eine Wohnung im niederrheinischen Uedem. Dabei seien mehrere Menschen festgenommen worden, sagte ein Sprecher der Duisburger Polizei.

Die Aktionen stehen demnach im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen Rauschgift- und Waffenhandels. Die SEK-Kräfte seien nur in einigen Wohnungen zum Einsatz gekommen. Nähere Einzelheiten wollte der Sprecher zunächst nicht mitteilen. Mit Rücksicht auf die laufenden Ermittlungen wollen Staatsanwaltschaft und Polizei erst am Montag Details zu den Durchsuchungen bekannt geben.

Ein Augenzeuge aus Uedem berichtete in der "Rheinischen Post" von vier bis fünf Autos mit abgedunkelten Scheiben, darunter zwei Bullis und ein Transporter, die vorgefahren seien. Auf Nachfrage habe ein Polizist erklärt: "Das hier ist keine Übung, sondern ein Einsatz, um Ihr Dorf sicherer zu machen."

irb/dpa

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