Fall Gustl Mollath: Warum der Justizskandal doch keiner ist

Von Beate Lakotta

Sitzt Gustl Mollath seit Jahren zu Unrecht in der Psychiatrie? Sein Fall wurde zum Justizskandal erklärt, Mahnwachen werden für den "deutschen Mandela" abgehalten - doch am Ende könnte von all dem nicht viel mehr bleiben als heiße Luft. Denn viele Ungereimtheiten sind gar keine.

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SWR/ Report Mainz

Gustl Mollath: Justizopfer oder vom Wahn Getriebener?

Es klingt nach einer tollen Geschichte: Ein Mann, verheiratet mit einer Bankerin, erfährt angeblich von Schwarzgeldschiebereien, in die seine Frau verwickelt ist. Er wendet sich an die Justiz, will den Skandal aufdecken, stattdessen erklärt man ihn für verrückt. Ein Gericht kommt zur Überzeugung, er habe unter anderem seine Frau übel misshandelt, zum Beweis legt sie ein Attest vor. Doch wegen Schuldunfähigkeit wird er vom Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung und Sachbeschädigung freigesprochen und in die forensische Psychiatrie gesteckt. Dort bleibt er, weil man ihn für eine Gefahr für die Allgemeinheit hält.

Doch nach sechs Jahren stellt sich heraus: Was der Mann behauptet habe, sei wahr. Die Bank habe die Sache totgeschwiegen, die Justiz seine Anzeigen zu Unrecht nicht ernst genommen, das Ganze entpuppt sich anscheinend als ein ungeheurer Justiz- und Psychiatrieskandal. Der Name des Mannes: Gustl Mollath.

Mittlerweile kennt man den Mann im ganzen Land, in der Klinik für forensische Psychiatrie des Bayreuther Bezirkskrankenhauses, wo er untergebracht ist, geben sich Reporter seit Wochen die Klinke in die Hand. Das Ergebnis: Ein Generalverdacht, von Medienvertretern erhoben gegen Institutionen des Rechtsstaats.

Angeprangert werden pauschal angebliche Gefälligkeitsgutachten und Husch-Husch-Urteile, die Psychiatrie wird als "dunkle Zone des Rechts" dämonisiert - und das Publikum applaudiert. Menschen solidarisieren sich in Leserbriefen und Internet-Blogs blindlings mit dem mutmaßlichen Justizopfer. Jede Behauptung, die irgendwer im Netz aufstellt, wird geglaubt, sofern sie ins Bild passt, nach dem jeder schneller als gedacht unschuldig in die Fänge der Psychiatrie geraten könne. Täglich fördert die Schwarmintelligenz neue angebliche "Ungereimtheiten" im Fall Mollath zutage.

Erklärungen für viele Ungereimtheiten

Doch was wird vom Justiz- und Psychiatrieskandal übrigbleiben, wenn jetzt die Staatsanwaltschaft unter dem Druck der Öffentlichkeit und auf Anweisung der bayerischen Justizministerin Beate Merk den Fall neu aufrollt? Womöglich nicht viel mehr als heiße Luft.

Natürlich ist Mollaths zwangsweise Unterbringung jedes Jahr überprüft worden, wie es das Gesetz verlangt, und zwar ziemlich sorgfältig. Und für viele Ungereimtheiten finden sich Erklärungen.

Da argumentieren Mollaths Unterstützer beispielsweise, anders als drei gut beleumundete forensische Psychiater übereinstimmend feststellten, sei Mollath gar nicht gefährlich. Denn das Attest, das seine Frau vorgelegt habe, sei nicht nur ein Jahr nach dem angeblichen Übergriff Mollaths gegen Petra Mollath ausgestellt worden; es sei möglicherweise eine Fälschung.

Wie kommen sie darauf?

Das Attest stammt laut Stempel aus der Praxis der Nürnberger Allgemeinärztin Madeleine R. Die Illustrierte "Stern" hatte vor drei Wochen berichtet, die Ärztin habe sich auf Anfrage nicht an eine Patientin namens Petra Mollath erinnern können.

Andere Quellen berichteten, eine Freundin von Mollaths Frau arbeite in der Praxis als Sprechstundenhilfe. Alles klar. Als Verschwörungstheoretiker zählt man eins und eins zusammen und landet beim Komplott, in das die Ärztin verstrickt sein muss.

Hätten die Verschwörungstheoretiker recht, wäre das fatal. Dann wäre das Nürnberger Landgericht im Jahr 2006 einer gewissenlosen Rosenkriegerin aufgesessen, und das Urteil, das zu Mollaths Einweisung führte, wäre ein Fehlurteil.

Doch es gibt eine einfache Erklärung für die fehlende Erinnerung der Ärztin: Laut Attest findet sich Gustl Mollaths Frau Petra am 14. August 2001 zur Untersuchung ein. Aber nicht Madeleine R. führt diese durch, sondern ihr Sohn Markus, ebenfalls Arzt, der zu der Zeit als Assistent in der Praxis arbeitet. Das Attest trägt deshalb den Stempel der Praxis mit seiner Unterschrift.

Keine Beweise für Schwarzgeldgeschäfte

Er erinnert sich an die Patientin, ihre Angaben und die Verletzungen hat er dokumentiert. Noch heute sind sie in der Praxis-EDV nachzuvollziehen: Demnach gab Petra Mollath an, ihr Mann habe sie zwei Tage zuvor mehrfach mit der flachen Hand geschlagen, bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und sie gebissen. Sie sei in diesem Jahr schon zweimal von ihm misshandelt worden.

Als Petra Mollath sich ein Jahr später im Zuge der Trennung entschließt, ihren Mann wegen Körperverletzung anzuzeigen und den Arzt um ein entsprechendes Attest bittet, stützt er sich auf seine Aufzeichnungen: "Die bei uns durchgeführte Untersuchung am 14.08.01 um 11:30 zeigte folgende Befunde: Prellmarke und Hämatom der rechten Schläfe von 3x5 cm Durchmesser, handbreite Hämatome an beiden Oberarmen, Hämatome an beiden Unterschenkeln, am linken Oberschenkel, Würgemale am Hals unterhalb des Kehlkopfes, Bisswunde am rechten Ellenbogen mit Abdruck von Unter- und Oberkiefer (...). Die erhobenen Befunde und Verletzungsmuster decken sich mit der Anamnese, die Schilderungen der Patientin sind durchaus glaubhaft."

Es sei nicht ungewöhnlich, sagt der Arzt dem SPIEGEL, dass Frauen, die von ihren Männern geschlagen werden, erst nach längerer Zeit Anzeige erstatten und dann um ein Attest bitten. Auch in diesem Fall sei es so gewesen, er könne dies vor Gericht bezeugen.

Und das Schwarzgeld?

Bislang gibt es keinen Beweis dafür, dass Petra Mollath als Angestellte der HypoVereinsbank in Schwarzgeldgeschäfte und Beihilfe zur Steuerhinterziehung verstrickt war, wie ihr Mann behauptet.

Gericht hob Kündigung von Mollaths Frau auf

Ein interner Revisionsbericht der Bank zirkuliert seit Wochen in vielen Redaktionen und im Internet. "Report Mainz" hielt ihn der bayerischen Justizministerin in einem Interview vor, mit inquisitorischem Gestus. Darin heißt es über Mollaths Beschuldigungen: "Alle nachprüfbaren Behauptungen haben sich als zutreffend herausgestellt."

Aber was gab es überhaupt nachzuprüfen?

Im Kern wirft Mollath seiner Frau in den Briefen an die Bank vor, sie transferiere Kundengelder in die Schweiz und leite diese dort gegen Provision an die Konkurrenz weiter. Das trifft zu, dürfte aber strafrechtlich nicht relevant sein. Mollath liefert der Bank keinen konkreten Anhaltspunkt dafür, dass es sich dabei um Schwarzgeld handelt.

Er nennt der Bank keine Kundennamen, er behauptet nur: "Für die letzten zwei Jahre habe ich Berge von Belegen gefunden, obwohl meine Frau schon mit einem Lkw Belege abtransportiert hatte."

Die Bank bittet ihn, diese Beweise vorzulegen, lädt ihn ein zum persönlichen Gespräch. Aber da mag Mollath plötzlich nicht mehr reden. "Ich mache doch nicht Ihre Revisionsarbeit", antwortet er, "ich bin kein Denunziant."

Die Bank geht von legalen Transfers legaler Gelder aus. Doch die Sache mit den Provisionen ist unschön, deswegen kündigt die Bank ihrer Mitarbeiterin fristlos.

Hat die Bank also den "größten und wahnsinnigsten Steuerhinterziehungsskandal" vertuscht, wie Gustl Mollath seine Unterstützer glauben macht?

Man darf das bezweifeln. Wie die "Zeit" in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, wehrte sich Petra Mollath vor dem Arbeitsgericht gegen die Kündigung, mit Erfolg. Das Berliner Arbeitsgericht befand, Geld im Ausland zu haben sei keine Straftat. Am 16. September 2003 wird die außerordentliche Kündigung aufgehoben, Petra Mollath erhält knapp 20.000 Euro Abfindung.

Eng beschriebene Blätter mit vielen Ausrufezeichen

Mollath schickt unterdessen seine Anzeige wegen "Steuerhinterziehung, Geldwäsche, Schwarzarbeit in Hunderten, ja sogar Tausenden Fällen. Kriminelle Vereinigung, Körperverletzung, Verschleppung, Falschanzeige..." an Horst Köhler und an den Generalbundesanwalt in Karlsruhe. Darin führt er auf einer "Zeugen- und Täterliste" fünf Dutzend Namen auf, ohne dass klar wird, wer Täter sein soll und wer Zeuge. Die halbe Verwandtschaft seiner Frau steht auf der Liste, Kollegen, Kunden, Chefs.

Auf Druck der Öffentlichkeit haben sich nun die Steuerfahnder auf den Weg gemacht. In diesen Tagen klappern sie alle ab, die auf der Liste stehen. Mal sehen, ob sie was finden.

Doch selbst wenn, ist es fraglich, ob dies für Mollath den Weg in die Freiheit ebnet. Denn anders als vielfach behauptet, begründen alle drei psychiatrischen Gutachter, die Mollath für krank und weiterhin gefährlich halten, die Diagnose seiner Wahnkrankheit nicht mit seinen Schwarzgeldbehauptungen.

"Wahnhaftes Erleben geht nicht selten von einem konkreten Kern beobachteten oder selbst erfahrenen Unrechts aus, das keine angemessene Würdigung bzw. Genugtuung erfährt", erläutert der Ulmer Psychiatrieprofessor Friedemann Pfäfflin in seinem Gutachten. Ausgewählt von Mollaths damaliger Verteidigerin verbrachte er im Jahr 2010 einen ganzen Tag mit Mollath. In klassischer Form sei die Dynamik schon in Kleists Novelle "Michael Kohlhaas" beschrieben: "In der wahnhaften Entwicklung wird der Kreis derer, die in das Unrechtssystem einbezogen werden, ausgeweitet, so dass immer mehr Personen als Verfolger bzw. als an dem Unrechtssystem aktiv Beteiligte identifiziert werden. Diese Ausweitung findet sich auch bei Herrn M."

Mollath, der im Jahr 2000 sein Geschäft mit Autoreifen und Oldtimer-Restauration dichtmachen musste, als seine Frau kein Geld mehr zuschoss, begann schon Jahre zuvor damit, bekannte Persönlichkeiten mit Schreiben zu bombardieren. Es sind eng beschriebene Blätter voller wirrer Inhalte in wechselnden Schriftgrößen und mit vielen Ausrufezeichen. Den Chef des Instituts für forensische Psychiatrie der Charité in Berlin, Hans-Ludwig Kröber, erinnern sie "in Aufbau und Argumentation an entsprechende Schriftstücke psychosekranker Menschen".

Mollath, so schreibt er in seinem Gutachten, kämpfe in diesen Schriftstücken gegen eine vermeintliche "gemeinschaftliche Verschwörung, die einen Eckpunkt in der Schwarzgeldverschiebung in der Schweiz hatte, die von allen Beteiligten vertuscht werden soll, und die aus seiner Sicht wiederum dazu führte, dass zahllose unschuldige arme Kinder verhungern". Kröber attestiert dem Schreiber "größenwahnhafte Züge": Mollath erklärt, er habe am 31.01.2003 die größte Friedensdemonstration Süddeutschlands in Nürnberg initiiert, er könne auch dafür sorgen, dass zwei Wochen später die größte Friedensdemonstration Europas stattfinde.

Mahnwachen für den "deutschen Mandela"

Aus einer 106 Seiten langen Verteidigungsschrift, die Mollath bei seiner Hauptverhandlung dem Gericht überreicht, geht hervor: Alle stecken unter einer Decke: die Rüstungsindustrie, die Rotarier, seine Frau und ihre Schwarzgeld-Kumpane bei der Bank. "Ich musste diese Bande stoppen."

Doch die Justiz reagiert nicht auf seine Schwarzgeldanzeige. Im Oktober 2004 setzt er dem Nürnberger Oberstaatsanwalt Klaus Hubmann ein Ultimatum: "Noch 88 Tage bis Jahresende. Strafanzeigen und Strafanzeigen vom 5.8.2004. Seit 2 Monaten ist kein Tätigwerden zu bemerken."

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg schreibt ihm: Seine Angaben seien nicht konkret genug. Sie lehnt die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens ab. Mollath antwortet: "Ich werde nicht tatenlos zusehen, wie mein Geburts-, Wohn und LebensLand und damit die ganze Welt vor die Hunde geht!"

Am Silvestertag 2004 nimmt er das Recht selbst in die Hand, so stellt es später das Landgericht Nürnberg fest: Er beginnt, Reifen zu zerstechen. Opfer werden Personen, die er verdächtigt, mit seiner Frau im Bunde zu sein: der Gerichtsvollzieher, Psychiater, Scheidungsanwälte seiner Frau, ein Transportunternehmer. Am Ende kommt eine Serie von 129 Reifen zusammen. Die Polizei braucht nach dem Täter nicht lange suchen: In einem Brief an eines seiner Opfer nennt Mollath die Namen aller anderen Geschädigten und beschreibt ihre Verbindung zu den Schwarzgeldgeschäften.

Mollath kennt sich aus mit Reifen. Er zersticht sie auf eine Weise, dass die Luft nicht sofort entweicht, sondern erst beim Fahren. Einigen Fahrern passiert dies auf der Autobahn, bei hohem Tempo, reine Glückssache, dass niemand zu Schaden kam.

Ein Opfer von damals sagt, seine Familie sei in Angst und Schrecken vor Mollath gewesen. Just in der Zeit der Reifenstechereien habe jemand aus dem Dunklen einen riesigen Pflasterstein ins Wohnzimmerfenster geworfen, die schwere Scheibe zersplitterte neben dem Tisch, an dem die Familie beim Abendessen saß. Den Steinewerfer erwischte man damals nicht.

Mollath lebt noch immer im Wahn, es finde ein "Vernichtungsfeldzug" gegen ihn statt, gegen den er sich wehren müsse. Auch der Oberarzt in der Klinik sei daran beteiligt, hat er dem Gutachter Pfäfflin gesagt: Der weigere sich nämlich, das Schwarzgeldkomplott der HypoVereinsbank aufzuklären. Es gibt Menschen, die auch heute noch Angst vor Gustl Mollath haben.

Doch das Vertrauen vieler in den Rechtsstaat und in die Psychiatrie ist erst mal im Eimer. Stattdessen organisieren die Piraten Mahnwachen und Spendensammlungen für den "Bankenkritiker", die Netzgemeinde verklärt Gustl Mollath als "deutschen Mandela", brave Bürger fordern schon das Bundesverdienstkreuz für Mollath, und eine große Tageszeitung trommelt beinahe täglich für seine Freilassung aus der Psychiatrie, am besten noch vor Weihnachten.

Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version dieses Artikels hieß es, Gustl Mollath habe seine Anzeige auch an den Papst und an Kofi Annan geschickt. Tatsächlich erklärte er in seinem Schreiben an den Papst seinen Kirchenaustritt, Annan dankte er für dessen Bemühungen um den Weltfrieden.

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insgesamt 565 Beiträge
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1.
HomerImpson 13.12.2012
Hat die werte Beate Lakotta mal mit dem Betreffenden gesprochen, oder macht man das als Journalist heute nicht mehr so?
2. Das ist Journalismus!
Außengeländer 13.12.2012
Endlich hat mal jemand recherchiert. Danke an Frau Lakotta.
3. Typisch Deutschland !
elster22 13.12.2012
Lieber emotional und politisch korrekt als sich mit trockenen Fakten zu beschäftigen. Danke für den Artikel !
4. .
frubi 13.12.2012
Zitat von AußengeländerEndlich hat mal jemand recherchiert. Danke an Frau Lakotta.
Die von Frau Lakotta beschriebenen Fälle müssen natürlich untersucht werden. Mich wundert nur: wieso kriegt so etwas Frau Lakotta raus und nicht die Kollegen von der SZ, die in dem Fall schon länger rumrühren und die solche Tatsachen sicherlich nicht verschweigen würden. Aber: würden ein paar Schläge (jeder Schlag ist einer zuviel, keine Frage) und zerstochene Reifen eine Zwangseinweisung von jetzt schon 6 Jahren rechtfertigen? Wieviele STraftäter, die wesentlich mehr auf dem Kerbholz haben, sitzen noch nicht einmal 2 Jahre in einem Gefägniss? Das ist doch der Skandal. Selbst wenn Mollath die Taten begangen hat, hätte er dafür maximal 2 Jahre auf Bewährung bekommen müssen. Wieviele Rentner sitzen in Deutschland herum und schicken Leser- und Beschwerdebriefe durch die halbe Welt. Seit wann wird jemand dafür eingewiesen? Es ist immens Schade, dass Frau Lakotta kein bisschen auf diese Ungerechtigkeit eingeht und (wie es so häufig in den Medien geschiet) das Gespenst der "Verschwörungstheorie" heraufbeschwört.
5. Gut zu wissen
goliat7 13.12.2012
und tröstlich, wenn hier doch alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Wenn auch der Gutachter, der von der Verteidigung ausgewählt wurde, der meinung ist...
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