Polizeischüsse auf ghanaischen Geflüchteten Die drei Leben des Akwasi O.

Hamburg-St. Georg. Ein Zivilfahnder schießt auf einen ghanaischen Geflüchteten. Seitdem eskaliert hier der Konflikt zwischen Afrikanern, Anwohnern und Polizisten. Der Fall wird zum Symbol für die Probleme der Integration. Eine Nahaufnahme.

Verletzter O., Zivilpolizist in Hamburg St.Georg
YouTube/ Jay Hamadou

Verletzter O., Zivilpolizist in Hamburg St.Georg

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Warum es zu den Schüssen kam, konnte bis heute nicht geklärt werden. Man weiß nur: Die Lage ist außer Kontrolle geraten.

Am 1. Februar gegen 16 Uhr liegt Akwasi O. auf dem Bürgersteig vor der Kneipe Zum Frühaufsteher im Hamburger Bahnhofsviertel St. Georg. Sein Rücken ist gekrümmt, sein rechter Arm ausgestreckt. Am Bordsteinrand liegt ein kleines Gartenmesser. O. blutet stark. Er versucht sich hochzurappeln, doch ihm fehlt die Kraft. Sein Kopf sinkt auf den Arm, er rührt sich nicht mehr.

Über O., so zeigt es ein Video, steht ein Mann mit einer schwarzen Jacke und einer ausgebeulten Jeans und steckt seine Waffe weg. Ein Polizist in Uniform drängt die umstehenden Passanten zurück. "Alle weg", sagt er. "Das ist jetzt 'n Tatort." Mehrere Afrikaner protestieren. "Why?" - "Ich bin Zeuge." - "Hitler." Polizisten laufen um O. herum, steigen über ihn hinweg, sperren den Bürgersteig mit rot-weißem Flatterband ab. Schließlich kommt ein Krankenwagen und transportiert den Verletzten ab.

Akwasi O., 33, geboren in Buokrom-Kumasi, Ghana, hat in seinem Leben schon viel durchgemacht. Er ist vor Hunger und Armut geflüchtet, vor dem libyschen Bürgerkrieg, ist im überfüllten Schlauchboot nach Europa übergesetzt. Seine Freunde sagen, er sehne sich danach, endlich irgendwo anzukommen.

Nun liegt der schmächtige, knapp 1,65 Meter große Mann mit dem kurzem krausen Haar im Zentralkrankenhaus des Hamburger Justizvollzugs. Er hat zwei Schusswunden an den Beinen. Es läuft ein Strafverfahren gegen ihn, weil er einen Zivilpolizisten mit einem Messer bedroht hat. Und er ist, ohne es zu wollen, zu einem Symbol dafür geworden, was bei der Integration von Geflüchteten alles schieflaufen kann.

Seit den Schüssen auf O. rebellieren Afrikaner in Hamburg St. Georg offen gegen Polizisten. Anwohner wettern gegen Schwarze. Und die Polizei kämpft mit Rassismusvorwürfen. Weil viele Fakten fehlen, hat jede Seite ihre eigene Version, was am 1. Februar geschah. Fast ist es, als hätte Akwasi O. seitdem nicht mehr ein Leben, sondern drei.

Der Störenfried

Tatort vor der Kneipe Zum Frühaufsteher
SPIEGEL ONLINE

Tatort vor der Kneipe Zum Frühaufsteher

Vor seiner Festnahme war O. oft im Bahnhofsviertel unterwegs. Freunden zufolge vergnügte er sich in den Spielhallen, den Spelunken und all den anderen Orten, die ihre Besucher in die Zerstreuung locken und von dort aus oft weiter in die Verlorenheit.

Am frühen Nachmittag des 1. Februar trifft sich O. mit zwei Freunden. Sie holen sich ein paar Drinks vom Kiosk und stellen sich unweit der Kneipe Zum Frühaufsteher auf die Straße. Es ist sein freier Tag. Am Abend hat er Fußballtraining, doch dazu kommt es nicht mehr.

An einem Abend Ende Februar ist der Frühaufsteher gut gefüllt. Die Luft ist verraucht, an den Wänden hängen ein HSV-Schal, ein Steuerrad und das Poster einer nackten Afrikanerin. Zwei Prostituierte, die sich im Laden aufwärmen, bedienen die Jukebox. Auf den Barhockern am Tresen sitzen die oft deutschen Stammgäste, weiter hinten im Raum, neben den Daddelautomaten, die Afrikaner. Viele der Stammgäste waren hier, als die Schüsse fielen, auch Anja, die polnische Wirtin.

Am 1. Februar gegen 14 Uhr macht Anja den Frühaufsteher auf. Wenig später, erzählen Augenzeugen, kommt O. mit einem Kumpel zur Tür herein. Er torkelt, will sich an den Tresen setzen. Ein deutscher Stammgast sagt: "Wenn der bleibt, dann geh ich." Anja erzählt, sie habe O. untergehakt. "Du hast schon genug", habe sie ihm gesagt und ihn nach draußen bugsiert.

Kurz darauf, berichten die Augenzeugen, bedrängt O. auf der Straße zwei Prostituierte. Eine ruft den ihr bekannten Zivilpolizisten B. zur Hilfe. B. stellt O. vor dem Frühaufsteher. O. hält ein Gartenmesser mit einer vielleicht fünf Zentimeter langen Klinge in der Hand. Der Polizist und er streiten laut. B. setzt Pfefferspray ein. Als das offenbar nichts hilft, schießt er dreimal. Eine Kugel trifft O.s rechten Unterschenkel, die zweite seinen linken Oberschenkel, die dritte schlägt im Schaufenster eines Kleidungsgeschäfts ein.

Einschussloch am Tatort in Hamburg St. Georg
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Einschussloch am Tatort in Hamburg St. Georg

Der Stadtteil St. Georg war schon immer ein klassisches Bahnhofsviertel mit viel Rotlicht und Blaulicht. Doch Anwohnern zufolge hat sich die Lage in den vergangenen zwei Jahren noch einmal drastisch verschlechtert. Viele geben daran den afrikanischen Geflüchteten die Schuld.

"Seit immer mehr betrunkene Afrikaner auf den Straßen herumlungern, gibt es hier fast täglich Prügeleien und Polizeieinsätze", sagt ein junger deutscher Mann, der über dem Frühaufsteher wohnt. "Eine Straße im Viertel ist so voller Urinseen und Menschenkot, dass sie von Anwohnern nur noch Pipikackaland genannt wird."

Ein pakistanischer Ladenbesitzer klagt, dass sich ab 19 Uhr kaum noch Kunden in sein Geschäft trauten, weil somalische Drogendealer direkt vor dem Eingang ihre Ware verkauften. "In aller Öffentlichkeit", sagt er. "Als wären sie auf dem Bazar." Die Polizei sei gegen die Dealer oft machtlos. Wenn sie einen hochnehme, dann sei er meist nach wenigen Stunden wieder frei - aus Mangel an Beweisen.

Joachim Lenders, Hamburg-Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, warnt vor einer Abwärtsspirale: Je mehr das Viertel verwahrlost, je mehr Betrunkene auf den Straßen streiten, desto sicherer fühlten sich die Verbrecher. "Manche Kriminelle führen sich inzwischen so auf, als würde ihnen das Viertel gehören", sagt Lenders.

Im Frühaufsteher ist Akwasi O. für viele schon jetzt das Sinnbild dieses Verfalls - obwohl die genauen Umstände der Schüsse noch gar nicht geklärt sind. "Das sind Leute, die das Grundgesetz von Deutschland nicht akzeptieren", sagt einer der Stammgäste. "Wenn ich der Polizist wäre, dann hätte ich ihm nicht in die Beine geschossen, sondern in den Kopf."

Das Polizeiopfer

Lampedusa-Zelt in Hamburg (Archivbild)
DPA

Lampedusa-Zelt in Hamburg (Archivbild)

An einer lauten Straße, gegenüber vom Hamburger Hauptbahnhof, steht das sogenannte Lampedusa-Zelt, ein vielleicht fünf mal drei Meter großer Verschlag aus weißen Planen. Das Zelt wird von einer Gruppe Geflüchteter betrieben, die die Interessen von Menschen wie O. vertritt. Von Afrikanern, die 2011 aus Libyen übers Mittelmeer flohen, auf der italienischen Insel Lampedusa strandeten und 2013 gegen geltendes Recht nach Hamburg kamen.

Im Zelt ist es fast dunkel. Zerschlissene Styroporplatten und ein betagter Heizlüfter halten den Innenraum notdürftig warm. Afrikanische Geflüchtete gehen ein und aus, essen das Essen, das Passanten regelmäßig vorbeibringen, tauschen Neuigkeiten aus. Die Schüsse auf O. sind noch immer ein großes Thema.

"Ich verstehe nicht, was passiert ist", sagt Ankoma Kojo Abud, ein 31-jähriger Ghanaer, der O. seit rund 15 Jahren kennt. Sein Freund sei immer freundlich und rechtschaffen gewesen.

Abud sagt, er habe O. 2001 in Brak al-Shati getroffen, einer kleinen Stadt in Zentrallibyen. O. schlug sich dort als Bauarbeiter durch. Mal verlegte er Fußböden in Häusern, mal Schotter auf der Straße. Dann verliebte sich O. in eine Frau aus Abuds Bekanntenkreis. Die beiden wurden ein Paar, zeugten bald darauf einen Sohn.

In seiner Freizeit spielte O. Fußball. Schon in Ghana hatte er in der Jugendliga gekickt. O. sei ein talentierter und leidenschaftlicher Spieler, erzählt Abud. In Libyen habe er über den Sport rasch neue Freunde gefunden.

2011 riss der Bürgerkrieg das Paar auseinander. O.s Frau floh mit dem Sohn nach Nigeria, O. und Abud zwängten sich auf ein Schlauchboot, strandeten auf der italienischen Insel Lampedusa. 2013 kamen sie nach Hamburg, fanden Unterschlupf in einem Asyl-Dorf in der Nähe des Tierparks, teilten sich einen Wohncontainer. O. bemühte sich um eine offizielle Aufenthaltserlaubnis und bekam zumindest vorläufig Abschiebeschutz.

Ab August 2016 arbeiteten sie für eine Zeitarbeitsfirma, putzten Fußböden, schleppten Kisten, beluden Container im Hamburger Hafen. Offiziell verdienten sie neun Euro die Stunde, tatsächlich sei es viel weniger gewesen, sagt Abud. Sie hätten weit mehr Stunden arbeiten müssen, als auf ihren Lohnzetteln stand. Abud fühlte sich ausgebeutet, kündigte den Job. O. arbeitete weiter, bis zuletzt. Er will sich ein neues Leben aufbauen, Geld zurücklegen. Er will endlich ankommen.

Auch privat suchte O. Anschluss, fand neue Freunde, auch deutsche. Der FC Hamburger Berg, eine Hobbymannschaft der Türsteher von der Reeperbahn, machte ihn zu ihrem linken Außenverteidiger. O.s Spitzname dort: "Perfection". "Wir haben Herrn O. als verlässlich, freundlich und hilfsbereit erlebt", sagt Ralph Hoffmann, ein Teamkollege. "Der FC Hamburger Berg steht geschlossen hinter ihm. Wenn es hilft, würden wir mit 200 Leuten für ihn demonstrieren."

Abseits des Platzes aber wirkte O. manchmal verbittert. Er habe immer mehr getrunken, sagt Macosi, ein Arbeitskollege. Manchmal schrie O. im Suff grundlos andere Leute an. Macosi versuchte, seinen Kumpel zu beruhigen. "Cool down", sagte er ihm. Doch O. hörte nicht. An einem Abend im Oktober 2016 hatte Macosi genug. "Du gehst deinen Weg und ich meinen", habe er ihm gesagt. Dann verabschiedete er sich. Sie sahen einander nie wieder.

Im Lampedusa-Zelt sagen Augenzeugen, dass O. auch am 1. Februar betrunken und aggressiv gewesen sei. Trotzdem sehen ihn die meisten als Opfer. "Wenn er so betrunken war, dann hätte der Polizist ihn doch leicht ohne Waffe überwältigen können", sagt Ali Ahmad, einer der Sprecher der Lampedusa-Flüchtlinge.

Im Zelt kursiert das Gerücht, dass der Zivilpolizist O. erst niederschoss und dann, als er schon wehrlos am Boden lag, noch zwei Kugeln auf ihn abgefeuert habe. Es gibt dafür keine Beweise, und der Augenzeuge, von dem das Gerücht stammt, will sich mittlerweile nicht mehr öffentlich äußern. Ahmad glaubt trotzdem, dass etwas faul sei bei der Polizei.

"Wenn du dreimal schießt, dann willst du töten", sagt er. "Das ist Rassismus. Sollen wir uns etwa daran gewöhnen? Haben wir bald wieder Zustände wie zur Nazizeit?"

Ahmad setzt sich seit 2013 für die Interessen der Lampedusa-Flüchtlinge ein. Er kennt die meisten Afrikaner im Bahnhofsviertel, hat auf sie einigen Einfluss. Seine Rassismusvorwürfe fallen bei vielen auf fruchtbaren Boden.

Die meisten Geflüchteten schwanken seit dem 1. Februar zwischen Angst und Wut. Einerseits fürchten sie sich vor polizeilicher Willkür. Andererseits fühlen sie sich diskriminiert, weil Polizisten zuletzt verstärkt ihre Ausweise kontrolliert hätten. Weil sie glauben, in Deutschland ohnehin keine Rechte zu haben.

Am 8. Februar folgen Hunderte Ahmads Aufruf und demonstrieren gegen die Polizei. "Dies ist nicht Amerika", skandieren sie. Am 14. Februar solidarisieren sich rund 100 Afrikaner mit einem somalischen Dealer, als die Polizei versucht, diesen festzunehmen. "Haut ab" - "Verpisst euch", rufen sie. Manche bedrängen die Polizisten. Erst als Verstärkung anrückt, löst sich die aufgebrachte Menge auf.

Der Problemfall

Als der Zivilpolizist B. am 1. Februar zum Frühaufsteher kommt, erwartet er einen Routineeinsatz. Es kommt oft vor, dass Betrunkene Prostituierte bedrängen. Doch die Lage eskaliert. Nach Angaben der Polizei greift O. den Beamten mit dem Messer an. B. habe um seine Gesundheit gefürchtet. Er schießt - aus Notwehr.

Dann ruft B. Verstärkung. Ihm muss klar sein, wie folgenschwer der Vorfall ist. Wenn ein Polizist in Deutschland auf einen Schwarzen schießt, ist das immer hochbrisant.

Tatsächlich sieht sich die Polizei bald mit Vorwürfen konfrontiert. Der Linken-Abgeordnete Martin Dolzer spricht von einem "rassistisch motivierten Hinrichtungsversuch". Später zieht er das Zitat zurück. Die Polizei zeigt Dolzer wegen übler Nachrede an. Man führe "keine rassistisch motivierten Kontrollen" durch, sagt ein Sprecher.

Seit dem 1. Februar ist auch bei der Polizei der Unmut gewachsen. Auch dort ist O. für viele zum Symbol geworden. "Manche Kollegen fühlen sich inzwischen regelrecht eingezwängt zwischen Rassismusvorwürfen und immer aggressiver auftretenden Kriminellen", sagt Lenders von der Polizeigewerkschaft.

Einerseits arbeiteten sie "an der Belastungsgrenze", und es sei "leider Realität, dass dies auch an der großen Zahl geflüchteter Schwarzer liegt, die neu ins Viertel gekommen sind". Andererseits stehen die Beamten, wenn sie mal härter durchgreifen, rasch unter Generalverdacht.

Man müsse aufpassen, dass Polizisten in brenzligen Situationen nicht irgendwann wegschauten, warnt Lenders. Nach dem Motto: "Ich bekomme meinen Gehaltsscheck ja auch, wenn ich jetzt mal nichts mache."

Olaf Sobotta, der Chef des für St. Georg zuständigen Polizeikommissariats, versucht mittlerweile, die Lage im Hamburger Bahnhofsviertel zu beruhigen. Gegen den Zivilpolizisten ermitteln, wie in solchen Fällen üblich, inzwischen die Staatsanwaltschaft und das Dezernat Interne Ermittlungen der Polizei.

Am 15. Februar besucht Sobotta das Lampedusa-Zelt und stellt sich den Fragen der Geflüchteten. Viel erreicht er offenbar nicht. Ahmad, Sprecher der Lampedusa-Gruppe sagt später: "Er ist uns die meiste Zeit nur ausgewichen. Wir wollen endlich wissen, was genau passiert ist."

Solange der Fall O. nicht aufgeklärt ist, dürfte im Viertel nur schwer Ruhe einkehren. Doch wie sehr bemüht sich die Polizei wirklich darum? Einem Insider zufolge hat bislang niemand den Versuch unternommen, den Zivilpolizisten B. als Zeugen zu vernehmen.

Auf einem Video, das kurz nach den Schüssen gedreht wurde, ist außerdem zu sehen, wie B. seine Waffe wegsteckt. Als Verstärkung eintrifft, macht keiner Anstalten, sie ihm abzunehmen. Obwohl sie doch eigentlich ein Beweisstück ist.

Weder die Hamburger Polizei noch der Anwalt des Zivilpolizisten wollen sich zu den Ermittlungen äußern. Ein Polizeisprecher sagt nur, man habe es in St. Georg mit zwei Gruppen zu tun: mit einer Dealerszene, gegen die man konsequent vorgehe, und mit afrikanischen Bürgern, mit denen man im ständigen Dialog stehe.

O. passt in keine dieser Gruppen. Nach aktuellem Ermittlungsstand ist er weder kriminell noch ein einfacher Bürger. Am ehesten ist er ein Geflüchteter, der einerseits versucht, sich etwas aufzubauen, der aber andererseits auch manchmal verzweifelt, zu viel trinkt und gewalttätig wird. Ein Mann, der nach inzwischen mehr als 15 Jahren Flucht noch immer nicht angekommen ist.

Zurzeit liegt O. noch immer im Krankenhaus. Er wird vielleicht nie wieder Fußball spielen. Eine der Kugeln hat wohl eine Beinarterie durchtrennt. Auch sein Aufenthaltsverfahren steht seit den Schüssen des Polizisten unter keinem guten Stern mehr.

O.s größte Hoffnung ist im Moment sein Anwalt. Der hat am Montag Haftbeschwerde eingelegt. Er glaubt, dass O. ohne die Schüsse des Polizisten gar nicht erst verhaftet worden wäre.

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